Sonntag, 8. April 2012

Es ist doch ganz weich...

Es ist schon immer wieder erstaunlich, wie schwer sich Amis und Engländer mit der Aussprache meines Namens tun. Vor allem das weiche "ch" im Vornamen scheint sie vor eine unlösbare Aufgabe zu stellen...

7 Comments:

At 08 April, 2012 23:15, Anonymous Anonym meint...

Liegt eben daran, dass dieser Laut in ihrer Sprache nicht so vorkommt.

Wie viele Deutsche/Österreicher können kein gutes "th" aussprechen? Und ich meine jetzt nicht eine möglichst nahekommende Variante, sondern ein wirklich gutes "th".

 
At 09 April, 2012 08:30, Blogger Mick meint...

das können auch nur die wenigsten Amis. Achte mal drauf. Iren und Schotten schon gar nicht.
Dass die meinen Namen nicht richtig aussprechen liegt zum größten Teil daran, dass sie es nicht wollen. Reine Ignoranz. Ein "th" ist genausowenig schwierig, wie ein weiches "ch". Wenn ich es kann, sollte jeder andere das doch wohl auch hinkriegen. Man muss nur wollen.

 
At 10 April, 2012 20:55, Anonymous lostNerd meint...

Wo ist in "Mick" denn ein weiches "ch"?

;-)

 
At 11 April, 2012 23:03, Anonymous Anonym meint...

Mick 4 life! Keep on gaming. :D
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Greetings from Lübeck

 
At 12 April, 2012 22:10, Anonymous ADorante meint...

Ich finde es auch lustig, wie die Amis im alltäglichen Sprachgebrauch ein "st" ausprechen. Das klingt dann immer wie ein ein "scht".

 
At 14 April, 2012 19:06, Anonymous Anonym meint...

Denke auch dass dies weniger Unvermögen, als viel mehr bewusste Weigerung ist. Ich möchte jetzt überhaupt nicht anfangen zu verallgemeinern, aber ich habe öfters mit Amerikanern zu tun, die in Deutschland leben, da ich in der Nähe einer großen amerikansichen Militärbasis lebe (Ramstein). Von diesen macht sich kaum einer die Mühe sich auch nur rudimentäre Deutschkenntnisse anzueignen. Diese Arroganz ärgert mich.

 
At 18 April, 2012 21:43, Anonymous Anonym meint...

Deswegen heißt der eine ja auch Maikel Jackson und nicht Michael Jackson. ;)

 

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