Donnerstag, 15. März 2012

Gewissensfrage...

Frage von einem Dummen, der's nicht kapiert: Warum genau soll ich Diablo 3 zum Apothekenpreis auch noch vorbestellen? Welchen Vorteil habe ich genau?

19 Comments:

At 15 März, 2012 18:37, Anonymous BlackSun84 meint...

Ich erhalte es über den Jahrespass ja kostenlos, ansonsten wird wie immer der Konkurrenzdruck am Ende für 40-45 Euro bei Amazon sorgen. Ich habe nie verstanden, wieso man sich ständig aufregt, dass Spiele Monate vor Release zehn Euro mehr kosten. Ist doch klar, dass die Händler Luft nach unten haben wollen.

 
At 15 März, 2012 20:53, Anonymous MJaeger meint...

Weil du es als Arbeitsmittel absetzen kannst.

 
At 16 März, 2012 07:08, Blogger Mick meint...

welchen Vorteil sollte ich denn dabei haben? Nur weil man es steuerlich absetzen kann, muss ich es ja trotzdem bezahlen. Also kaufe auch ich lieber günstig. Ich spekuliere auf einen Amazon-UK-Preis von 36 Euro. Vorbesteller sollten doch irgendeinen echten Vorteil haben. Schließlich sorgen sie für Planungssicherheit...

 
At 16 März, 2012 08:22, Blogger Der Imperator meint...

Viel wichtiger ist doch die Frage, warum soll man sich Diablo 3 überhaupt zum Vollpreis kaufen.
Die Beta hat mich jetzt nicht unbedingt davon überzeugt. Mehr als nett ist die nicht, auch wenn man zugegebenermaßen nur einen kleinen Teil der Spielwelt erkunden kann. Als D2 Veteran bin ich noch unschlüssig, was ich machen werde. -_-

 
At 16 März, 2012 09:04, Anonymous Anonym meint...

Ich bestelle auch immer in England. Da ist D3 ja zwischen 33£ und 36£. Man muß nur etwas Geduld haben bei der Lieferung ;)

 
At 16 März, 2012 18:37, Anonymous peps meint...

Vorbestellen natürlich, damit man sich sofort zum Release in eine Anmeldewarteschlange einreihen kann.
Sonst musst du erst im Laden billiger kaufen gehen und kommst erst ein oder gar zwei Tage später dazu. Und dann gibts vielleicht gar keine Warteschlange mehr. Stell dir das mal bitte vor!!!1

 
At 16 März, 2012 21:44, Anonymous Anonym meint...

Tja, für dich hat das wohl gar keinen Vorteil. Lediglich für Blizz. Die gehen davon aus quasi einen Selbstläufer zu haben bei dem nen Aufschlag locker durchgeht. Siehe Modern Warfare...
Aber unterm Strich wirst du das sicher gewusst haben und wir antworten auf deine rhetorische Frage ;)

 
At 17 März, 2012 06:38, Blogger Mick meint...

Dann muss man sich die Frage stellen, wieso Blizzard den gleichen Fehler zweimal macht. Denn das hat schon bei Starcraft 2 nicht geklappt. Preise von 60 Euro sind am PC nicht durchzusetzen. Und auch das ist keine rhetorische Frage...

 
At 17 März, 2012 12:51, Anonymous BlackSun84 meint...

Weil sich SC2 wohl auch gut verkauft hat. Ich bekomme D3 eh geschenkt durch den Jahrespass, aber ich finde durchaus, dass gute Spiele auch 50 Euro wert sein dürfen, immerhin kosteten Topspiele schon Ende der 90er 80-90 DM, da ist bei Preisen heute von oftmals nur 40-45 Euro keine wirkliche Preissteigerung zu erkennen.

 
At 17 März, 2012 13:11, Blogger Mick meint...

Stimmt nicht. 36 bis 40 Euro waren die Preise am Erstverkaufstag. Amazon, Media Markt & Co. sei Dank. Die akzeotieren solche Preise genausowenig wie die Kunden. Und 90 Mark für ein Spiel? Wo hast du denn eingekauft? Bei Karstadt oder Kaufhof? 50 Euro wert sein dürfen gute Spiele gerne, kosten dürfen sie es nicht. Nicht mal wenn sie neu sind...

 
At 17 März, 2012 14:42, Anonymous BlackSun84 meint...

Ich habe die Titel früher im normalen Einzelhandel gekauft, darunter ein AoE 2 oder SC für 85 DM und fast ein C&C3 für 99 DM - da war mir der Hype aber zu viel. Trotzdem bleibe ich dabei, dass alles teurer wurde, nur Spiele dümpeln seit der Euroumstellung vor zehn Jahren bei 40-50 Euro rum. So eine Preissteigerung hätte ich gerne bei Lebensmitteln oder Sprit.

 
At 17 März, 2012 17:55, Blogger Lukas meint...

Seltsame Meinung, dass eine Ware die ihren Preis wert ist, nicht so viel kosten darf. Wo kommt die Einstellung her?

Beschwerst du dich auch, wenn du im Supermarkt Biolebensmittel nicht zum Preis von "normalen" Lebensmitteln gibt? Den höheren Preis sind sie zwar wert, aber es darf ihn niemand verlangen oder wie?

 
At 17 März, 2012 18:42, Blogger Mick meint...

Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

 
At 17 März, 2012 18:45, Blogger Mick meint...

Man darf verlangen, was man will. Ob's auch jemand bezahlt, ist eine ganz andere Frage. Und mal ehrlich, kein Spiel ist 60 Euro wert... aber das wird Blizzard (zum wiederholten Mal) schon noch merken. Fajt ist nun mal, zum Release gerade lang ersehnter Titel gibt's wie immer eine Preisschlacht, dann werden sie für sehr kurze Zeit etwas teuerer und dümpeln spätestens nach einem halben Jahr im midpreis, nach ein bis zwei Jahren im Budgetbereich rum. Daran wird der Wert gemessen, den Spiele haben...

 
At 19 März, 2012 07:10, Anonymous Anonym meint...

Nur mal zum Vergleich: C&C Alarmstufe Rot, 1996 im ProMarkt Chemnitz gekauft. 89.90 Mark.

 
At 19 März, 2012 08:02, Blogger Mick meint...

Mit C&C hat EA immer wieder versucht den Preis hochzutreiben. Hat aber nur immer nur eine kurze Zeit bei eingien Handelsketten funktioniert. Alarmstufe Rot hat mich bei PC Fun 65 Mark gekostet. C&C 3 ein paar Jahre später sogar nur 59 Mark...

 
At 29 März, 2012 07:26, Anonymous Anonym meint...

Ich kann mich noch an meine Jugend erinnern und dort kostete ein Atari 2600-Modul von Firmen wie Atari oder Activision 130DM.

 
At 29 März, 2012 09:56, Blogger Mick meint...

Module waren in der Produktion schon immer teuer. Damals erst recht.

 
At 25 April, 2012 00:00, Anonymous Anonym meint...

Ich kaufe mir Spiele sowieso überhaupt nicht mehr zum Vollpreis. Ich warte immer ein paar Monate bis sie billiger werden und kaufe sie erst dann. So kann ich mir auch mehr Spiele leisten, da warte ich gerne. Habe ja dann in der Zwischenzueit andere Budgetspiele zur Verfügung.

 

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