Mittwoch, 7. September 2011

Lieber Christian Schmidt

Wen es noch interessiert, hier meine Antwort auf Christians Spiegel-Online Kommentar.

25 Comments:

At 07 September, 2011 14:51, Anonymous Maxim meint...

Es ist traurig mitanzusehen, wie ihr euch in der Öffentlichkeit immer wieder gegenseitig bloßstellt - direkt und indirekt. Und kommt mir jetzt nicht mit eurer "privaten" Meinung. Wenn sie das wirklich wäre, dann würde sie nicht für alle lesbar im Internet stehen. Ihr wisst ziemlich genau, wer von den (ehemaligen) Kollegen mitliest. Und ihr wisst auch wie ihr schreiben müsst, um die (ehemaligen) Kollegen zu provozieren.

Dass ihr (auf ganz verschiedene Arten) den deutschen Spielejournalismus fördern wollt ist mehr als verständlich und eine gute Sache.

Aber ganz ernsthaft: Das muss doch auch ohne öffentliche, persönliche Provokationen gehen!

Maxim - ein langjähriger PC Player und GameStar Leser

 
At 07 September, 2011 16:32, Anonymous Herrhase meint...

Huhu,

es gab in den Jahren viel lesenswertes vom Herrn Schmidt in der GS, trotzdem vermiss ich die alten Zeiten mit Mick, der strahlt einfach die kompetenz aus. Ob man immer einer Meinung ist egal...

Die GS ist nur noch erbärmlich, ich denke als Leser von Heft 1 an darf ich das sagen. Zum Ende des Jahres läuft endlich mein Abo aus, eigentlich wollt ich schon seit mindestens 3-4 Jahren kündigen, habs aber aus Gewohnheit nicht getan. Als ich dann mal mit dann mit der NAse drauf gestoßen wurde das die unsägliche GS Homepage mehr bietet als das Print-Magazin fühlte ich mich verarscht, dann dazu Hefte mit nur 6 Tests, von denen waren 3 zugekauft.... aber n arsch voll Prevs und pseudointellente Artikel über Frauen als Spieler etc.. Allein das man das so beleuchten muss ist Frauenbashing. aber das ist n anders Thema.

Ich stimme Mick größtenteils zu, hätte Herr Schmidt die Eier gehabt hätte er am letzten Tag in seinem Abschiedsthread so gebasht aber da hat er sich von den Core Gamer Ultras noch hochleben und verabschieden lassen.

Gruß Herrhase

 
At 07 September, 2011 17:15, Anonymous Diedel meint...

@Mick
Deiner Auffassung vom Zweck des Spielejournalismus stimme ich zu: in erster Linie Kaufberatung. Und die sollte unterhaltsam geschrieben sein, da die Testkandidaten schließlich auch der Unterhaltung dienen sollen.
Für einen Gebrauchsgegenstand wie eine Waschmaschine hingegen ist der nüchterne Stil der "Stiftung Warentest" angebrachter.

Christian Schmidt sieht sein künftiges Betätigungsfeld in einem anderen Bereich. Als bekannt wurde, dass er die Gamestar verlässt, hatte ich im dortigen Forum übrigens auf den SPIEGEL getippt. ;-)

Seinen Artikel auf SPON sehe ich daher als Ende eines persönlichen Abnabelungsprozesses.

Interessant ist sein Verweis auf "11 Freunde" am Ende. Ich selber bin Fußballfan und kann seit ein paar Jahren Bundesligafußball live per IPTV gucken. Ich informiere mich über das Treiben bei meinem Lieblingsverein.
Aber ich habe wenig Interesse an dieser Metaebene, wo in langen Homestories die Befindlichkeiten von Fußballprofis analysiert werden. Diese Art von Lifestylejournalismus möchte gerne tiefschürfend und analytisch wirken, unterscheidet sich aber letztlich von der Yellow Press mit ihren Stars und Prinzessinnen nur durch die verwendete Sprache (geisteswissenschaftliches Proseminar) und die Zielgruppe (Abiturienten, die sich für ihre profanen Hobbies schämen).

Journalismus, der auf die Mitte zielt, muss zwangsläufig opportunistisch sein und oberflächlich bleiben, auch wenn er scheinbar provokant daher kommt.

Die Reports von Christian Schmidt in der Gamestar habe ich gerne gelesen, aber eine Zeitschrift, die nur aus solchen Artikeln bestünde, würde ich höchstens im Wartezimmer beim Zahnarzt anrühren.

 
At 07 September, 2011 17:24, Anonymous Diedel meint...

@Herrhase

Du kannst das laufende Gamestar-Abo jederzeit kündigen und bekommst das restliche Geld zurück.

 
At 07 September, 2011 20:18, Anonymous Diedel meint...

Die Erwiderung von Petra Fröhlich auf Christian Schmidt ist ebenfalls lesenswert:

http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,784689,00.html

 
At 07 September, 2011 23:50, Anonymous Diedel meint...

Und noch ein guter Kommentar:

http://www.areagames.de/artikel/detail/Da-irrt-der-Schmidt--Ueber-intelligenten-Spielejournalismus/115578

 
At 08 September, 2011 00:19, Blogger Fabian House meint...

Was mir bei Micks Kommentar gut gefallen hat, ist, dass man mit jedem Wort das Herzblut, das er in die Spiele und die Community steckt, förmlich herauslesen kann.
Ein schönes, emotionales Gegenbeispiel zu Christian Schmidts doch eher "kaltem" Essay.

 
At 08 September, 2011 00:46, Blogger Fabian House meint...

Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

 
At 08 September, 2011 10:25, Anonymous Anonym meint...

Ihr habt es alle nicht so mit Veränderungen, was? Lauter beleidigte Leberwürste weil einer mal was geschrieben hat was ein wenig weh getan hat. Aber wenn auf Christians Beitrag auf spiegel.de ein großer Teil der deutschen Spielejournalisten so reagiert wie es ein Schnelle tut, dann ist das ja ein Indiz, dass irgendwas überhaupt nicht stimmt. Warum wird verteidigt, was doch so offenkundig kaum mehr jemand lesen will und völlig an Relevanz verloren hat? Ich lese schon lange keine deutschen Printmagazine mehr und war immer in der Hoffnung, dass mal jemand aus der Branche etwas schreibt, wie es der Schmidt jetzt getan hat. Aber die Reaktionen manch anderer Redakteure haben mich dann doch schwer enttäuscht. Ihr wollt ja gar nicht, dass sich was ändert.

 
At 08 September, 2011 12:45, Anonymous Lukas meint...

@anonym: Ich finde ja jemand, der schon lange keine deutschen Printmagazine mehr liest, sollte sich der Diskussion enthalten.

 
At 08 September, 2011 13:16, Anonymous Diedel meint...

@Anonym
Von was für Veränderungen redest Du? Ich bin z.B. sehr dafür, dass sich die Gamestar verändert. Und zwar wieder so wird, wie vor zehn Jahren: über 200 Seiten Umfang (davon über 60 Seiten nur für Spieletests), übersichtliche Hitlisten, Spieletipps und Komplettlösungen.
Eine Zeitschrift mit hohem Gebrauchswert, die man sammeln und, bei Bedarf, wieder hervorholen kann.

In einem Spieletest will ich über die Stärken und Schwächen eines Spiels informiert werden und am Ende eine Prozentzahl sehen.
Was ich nicht brauche, sind diese starren Wertungskästen, die alle Spiele über die gleichen Leisten brechen.

Herausragende und ungewöhnliche Spiele könnten von mehreren Seiten beleuchtet werden, also ganz in dem Sinne, wie es sich Christian Schmidt wohl vorstellt. Nehmen wir als aktuelles Beispiel Deus Ex, wo man neben einem normalen Test, der sich mit der Technik des Spiels beschäftigt, auch zusätzlich einen Artikel schreiben könnte, der die Deus-Ex-Welt in den SciFi-Kontext einordnet (da könnten dann Bezüge zu Blade Runner, Neuromancer, Shadowrun etc. hergestellt werden). Ein qualifizierter Gastautor könnte etwas über den aktuellen medizinischen Stand der Implantationstechnik schreiben.

Nur die wenigsten Spiele geben aber dafür genug Stoff her.

Wenn man, wie Christian Schmidt, allerdings die Mitte der Gesellschaft erreichen will, wird man brisante Themen vermeiden müssen. So ist es auch nicht überraschend, wenn ein Artikel über die miesen Arbeitsbedingungen in der US-Spieleindustrie in einer linken Publikation wie "konkret" erscheint.

 
At 08 September, 2011 13:49, Anonymous Zeth (vormals Anonym) meint...

@Lukas: Meinst du wirklich? Ich hab sie früher gerne gelesen, heute nicht mehr. Das hat seine Gründe. Hier geht's doch um einen nicht unerheblichen Teil um den Leserschwund beim Print. Und da fühle ich mich durchaus angesprochen, da ich ja quasi Teil dieses Schwunds bin aber eben NICHT weil ich auf einmal Computerspiele nicht mehr mochte, sondern weil mich die Magazine in keinster Weise mehr angesprochen haben. Abgesehen davon rede ich vom deutschen Print. Ich lese noch immer sehr gerne englische Magazine, wenn auch nicht regelmäßig.

Ich würde gerne wieder ein deutsches Printmagazin kaufen. Aber da gibt's halt keines welches mir gefällt bzw. mich anspricht. Und zwar nicht, weil ich mich selbst in irgendeiner Weise als intellektueller Spieler fühle (ganz im Gegenteil, MW2 FTW!!! Hab ich jetzt alle MW2 Fans beleidigt? ;) und mir die Berichterstattung einer GameStar nicht "hip" genug ist sondern weil ich schlicht und einfach nicht das Gefühl habe, dass das was ich dort lese in irgendeinem Bezug steht zu dem was ich spiele.

Und wenn wir Nichtkäufer in dieser Diskussion nicht erwünscht sind dann frage ich mich, warum überhaupt diskutiert wird. Jene, die noch immer Print kaufen werden ja wohl auch kein Problem damit haben.

 
At 08 September, 2011 14:01, Anonymous Zeth meint...

@Diedel:

Und wo ziehst du die Grenzen? Hitlisten... um welche Spiele zu vergleichen? Wo steht dort Mincraft? Wo Angry Birds? Oder lassen wir Casual Games sowieso ganz weg? Wieviel Prozent kann man einem Flowers geben? Ist das überhaupt ein Spiel oder nur ein Bildschirmschoner?

Aber bei Deus Ex gebe ich dir recht. Da KÖNNTE man viel drauß machen. Könnte. Es passiert aber nicht. Es passiert allerdings sehr wohl in der englischen EDGE. Und die brauchen dafür nichtmal einen Gastautor.

 
At 08 September, 2011 14:03, Anonymous Zeth meint...

drauß machen => draus machen

 
At 08 September, 2011 14:58, Anonymous Diedel meint...

Ich hatte gestern irgendwo gelesen, dass die EDGE quersubventioniert wird, weil sie sich von selber auch nicht trägt.

 
At 08 September, 2011 16:47, Anonymous Anonym meint...

Beide haben recht aber die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Warum soll ich mir ein Magazin mit einem Monatszyklus kaufen, wenn ich zu jedem Game innerhalb von Sekunden ein dutzend Videoreviews auf Youtube finden kann? Auf der anderen Seite...wie verläßlich ist schon eine Aussage von einem Redakteur vor einer Blue-Screen, der den Daumen nach oben hält und mir erzählt es sei "das beste Spiel des Jahres"? Dann doch lieber die Details aus dem Wertungskasten. Das die Gamestar nicht mehr das ist, was es mal wahr, ist unbestritten.
Meine letzte Gamestar muss wohl aus dem Jahre 2007 sein und ich war ein Leser erster Stunde. Gründe: Zu 30% wegen der nachlassenden Qualität (Jörg und Mick weg) und haupsächlich, weil das Internet nun mal der schnellere, einfachere Weg ist, um an Lösungen, Patches, Reviews, Previews, News zu kommen.

Ich bezweifle, dass nochmals ein Magazine wie die Ur Gamestar erscheinen wird aber eventuell wäre es sinnvoll auf die Datenträger zu verzichten, dafür die Onlineseite komplett freizuschalten und im Gegenzug eine wöchentliche Ausgabe anzustreben. Jaja, das wäre mit logistischen Mehraufwand verbunden aber überlegt mal wie dünn die Gamestar mittlerweile ist.

Andernfalls streiten wir hier über einen sterbenden Gaul.

 
At 10 September, 2011 11:17, Blogger Frau Elch meint...

Ich muss beschämt zugeben, ich war immer bissl "neidisch" auf die GameStar Leute, ich dachte mir immer hm.... die habens gut... spielen, drüber schreiben und dabei sicher nicht übel verdienen. Das "Hobby zum Beruf" machen.
Ähm mal ganz ehrlich...
Ist der Verdienst in der Branche echt sooooo mies??? *wunder*

 
At 10 September, 2011 11:46, Blogger Frau Elch meint...

Achsoja... das wollt ich auch noch sagen...

Zu den Streitereien äussere ich mich ungern, höchtens nur so allgemein zum Thema Streit, weil ich Niemanden von diesen Personen persönlich kenne, ich war nicht mitdabei, weiss nicht wie es zu solchen Streitereien gekommen ist, also ich urteile ich nicht drüber.

Man hat zu schnell eine schlechte Meinung von Jemandem, (Vorurteile die geschürt werden und so) welche vielleicht ungerechtfertigt ist, weil man nicht alle Hintergründe kennt.

WISSEN was wirklich abgegangen ist, das tun nur die Betroffenen selbst.

Ich finde es halt schade, dass Menschen die sich anscheinend mal gut verstanden haben, sich jetzt so bekriegen und so miteinander umgehen. Schade... Vielleicht hätte man das auch anders haben können keine Ahnung.
Ich persönlich versuche halt immer auf Menschen zuzugehen, auch an mir selbst zu kucken ob ich nicht doch was falsch gemacht hab, mich auch mal in den andern reinversetzen um zu schauen... könnte was dran sein an dem wie er das sieht? Lieg ich doch falsch? Oder hab ich doch recht? Ich teste ich prüfe...suche Lösungen... beharre nicht nur auf meinem Kram, betrachte die Dinge von allen Seiten, auch eventuelle eigene Fehler die einem nicht immer gleich bewusst sind, um mir ein möglichst genaues Bild der Situation zu verschaffen und die Dinge mit der anderen Seite zu klären.
Ich fahre bisher recht gut damit.
Wie andere das handhaben kann ich nicht beurteilen.

-------

GameStar ansich.... ja hat sich sehr verändert.

Ich weiss einfach, dass ich an GameStar (Heft und DVD) früher mehr Spass dran hatte und alles mehr mochte vorallem in der Konstellation, mit DEN Leuten von damals wie es vor ein paar Jahren eben noch war.

Ja ich gebs zu... ist halt so...
Ich mochte die "alte Garde" (da gehörte Mick auch noch dazu) und sie fehlt mir schon bissl, finds einfach schade.
Kann aber verstehen wenn man sich wo nicht mehr wohlfühlt, dann muss man seinen Weg gehen ist ganz klar. Man kann sich nicht alles gefallen lassen.

Und so die letzte Zeit... also....
Habe nichts gegen Praktikanten ansich muss ja auch sein... aber man hat das Gefühl... es geht da bei GameStar nur noch rein und raus und...(habt ihr da ne Drehtür eingebaut?) jaaaa...
Nichts beständiges mehr. Mag sein andere stört das nicht, aber ich mag das nicht so, ist halt so. Liegt aber an mir selber denk ich.

Früher hab ich die GameStar DVD noch sehr gern gekuckt, hatte immer eine grosse Vorfreude drauf...
Aber...
Ich merks schon an der inzwischen sehr gemässigten Vorfreude aufs Heft und die DVD. Es ist nicht mehr dasselbe. So leid es mir tut dies sagen zu müssen. Der Reiz ist für mich bissl verflogen.

Alles Gute euch und schönes Wochenende allen.

Schöne Grüsse, FrauElch

 
At 10 September, 2011 12:13, Blogger Mick meint...

@Frau Elch: Der Verdienst als festangestellter Redakteur ist alles andere als schlecht. Ganz im Gegenteil. Zu meiner Zeit bei GS wurde nach Tarif bezahlt, dazu gab gerade in der Anfangszeit reichlich Prämien, Essensgeld, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und noch so diverse Goodies. Schlecht ist die Bezahlung für freie Mitarbeiter, wobei ich mich da auch weniger beschwehren kann, weil ich nie einen Artikel für ein Butterbrot schreiben musste. Es ist eher der Mangel an ausreichend Artikeln, der mir das Spieletesten zum Hobby gemacht hat.
Und wegen Christian: Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen, wir sind jetzt nicht böse verfeindet oder sowas. Ich habe ihn während meiner Zeit bei GS sehr zu schätzen gelernt als netten Kollegen, mit dem ich sogar einige Zeit ein Büro geteilt habe. Und auch jetzt wird sich das wieder beruhigen, also keine Sorge. :-)
Da gibt es andere, mit denen ich tatsächlich kein Wort mehr wechsle...

 
At 10 September, 2011 13:03, Blogger Mick meint...

aber ab und zu gibt es eben Dinge, die lassen kein "sowohl als auch irgendwie haben ja alle recht" zu. Da geht nur das eine oder andere. Solche Streitigkeiten gehören ja zum normalen Leben, immer nur Harmonie, das klappt im Berufsleben ganz sicher nicht.

 
At 10 September, 2011 13:25, Blogger Frau Elch meint...

Danke für Deine Antwort Mick,
nun sehe ich das klarer mit dem Gehälterzeugs. :D

Bin froh wenn Du Dich gut verstehst mit Christian. Das freut mich sehr. :-)

Und ist ja klar...
Man kann sich nicht immer mit allen Menschen verstehen, dafür sind wir alle einfach zu verschieden, so kann es durchaus vorkommen, dass es welche gibt mit denen man kein Wort mehr wechselt, weil es einfach nichts bringt (trotz allem Bemühen) und es einfach nicht mehr geht. Und dazu gehört auch, dass man sich dann distanziert, ja distanzieren MUSS. Weil sonst tut es einem einfach nicht mehr gut. Sowas passiert. Da muss man mit leben können. Kenne selbst so Situationen.

Jo... so ist das Leben. :-)

Ich wünsch Dir ein wunderbares Wochenende, alles Gute für Dich.
:-)

LG, FrauElch

 
At 10 September, 2011 18:39, Anonymous hansi meint...

"Da gibt es andere, mit denen ich tatsächlich kein Wort mehr wechsle..."

Ich will ja nicht neugierig sein, aber welche sind denn das?

 
At 10 September, 2011 19:12, Blogger Mick meint...

das ist sicherlich kein Thema für eine öffentliche Diskussion.

 
At 12 September, 2011 22:37, Blogger 2killya meint...

naja dreimal darf man raten ;)

http://www.homisite.com/Articles/GameStar_Mick_Schnelle.html

vielleicht mal wieder in irgendwelchen foren oder comments

 
At 13 September, 2011 00:19, Blogger Mick meint...

ach, da gibt es wirklich andere.... So ein Berufsleben steckt ja stets voller Konflikte. Nicht jeder Feind sitzt bei IDG...

 

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