Mittwoch, 30. Juni 2010

Liebe SED...

.. gebt euch einen Ruck und gönnt uns allen doch den Spaß.
Nachtrag: Schade, dass ihr nicht über euren politischen Schatten springen konntet. Das bedeutet Opposition bis mindestesn zu Karl Marx' 150sten Todestag oder Sahra Wagenknechts 70igstem Geburtstag, je nachdem, was dann größer gefeiert wird.

Der Staat gibts, die Kasse nimmts

Jeder Erfolg muss bestraft werden. Da jubele ich gestern noch über eine dicke Steuerrückzahlung und freue mich so richtig. Schon trudelt heute eine Nachzahlungsforderung von der Krankenkasse ein... für irgendwann 2007. Heeee, ich war 2007 gar nicht krank, das sollte doch auch was wert sein, oder?

Mittwoch, 23. Juni 2010

WM-Alternativprogramm

Ha, habe heute das gute alte Darkstar One bei Gamesload für schlappe 3 Euro gekriegt. Das Beste daran: diese neue Version läuft auch unter Windows 7 in 64-Bit. Also gehe ich heute abend mit Kayron und der schnieken Eona auf Alienhatz und vom Spiel gucke ich nur die letzten zehn Minuten, wenn sie dann endgültig rausfliegen. Und als Belohnung gönne ich mir dann Ulis Nürnburger.

Freitag, 18. Juni 2010

Das Spielegenre der Woche...

... stammt aus einer Pressemeldung über Manga Fighter. Das ist laut Reklametext ein Free-to-Play MMO Online Casual Game. Frei übersetzt: kostenloser Zeitfresser für gelangweilte Bürotussis. Andererseits: kürzer ist meine Übersetzung auch nicht...

Dienstag, 15. Juni 2010

Der Spiegel der Ereignisse













Wenn ich Angela Merkel wäre, würde ich mir um den Fortbestand der schwarz-gelben Koalition spätestens seit dieser Woche keine Gedanken mehr machen. Schließlich ist der Zweifel daran das Spiegel-Titelthema dieser Woche (links). Und daß es dem Spiegel bisweilen an prophetischer Weitsicht mangelt, kann man dabei herrlich festelllen, wenn mn sich dieses Spiegel-Titelbild (rechts) anguckt. Das ist exakt 25 Jahre alt und stammt also aus dem Jahr 1985...

Dienstag, 8. Juni 2010

Apple, Scientology und die Zeugen Jehowas

Wer in einen Applestore geht bekommt schnell das Gefühl, mitten im Hauptquartier einer obskuren Sekte gelandet zu sein. Alle tragen blaue T-Shirts und haben dieses dämliche Dauerselig-Grinsen im Gesicht.
Fies, wie ich bin, sage ich an der Kasse: »Bei Apple zu arbeiten hat schon ein wenig was von Scientology, oder?«
Doch der Typ an der Kasse kannte den Spruch wohl schon oder er war extrem auf Zack. Seine Antwort: »Ja stimmt, wie bei Scientology. Die sind auch solange nett, wie man Geld hat. Seien Sie froh, dass wir kein Open-Souce-Linux-Zeug verkaufen. Das ist dann wie bei den Zeugen Jehowas. Die verstehen überhaupt keinen Spaß.«

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