Sonntag, 16. Mai 2010

Stimmen aus dem Totenreich

Darauf musste ich nur schlappe 32 Jahre warten: Endlich gibt es die Live-Version von Jeff Waynes War of the Worlds-Epos und wird sogar bei uns in München aufgeführt. Die Veteranen der Originalaufnahme wie Justin Hayward und natürlich Chris Thompson (die Manfred Mann-Fans werden sich erinnern) zusammen mit Jason Donovan (ja, ja, dem aus "Nachbarn") und der Hübschen von Atomic Kitten. Nur eins macht mir ein wenig Angst: Der Erzähler ist immer noch Richard Burton und weil der Gute ja schon seit dem letzten Jahrtausend tot ist, sieht man die ganze Zeit einen schlecht animierten Renderkopf...

8 Comments:

At 16 Mai, 2010 16:11, Blogger nochnblog.net meint...

Sowas ist ja doof, dann doch lieber ein gutes Standbild. Oder garnix, die Stimme allein ist ja schon sehr beeindruckend, also nehme ich mal an, Strafe der späten Geburt und so...

 
At 16 Mai, 2010 17:11, Blogger Mick meint...

die Platte gits ja noch auf CD (sogar die deutsche Version mit Curd Jürgens), kannst also mal reinhören.

 
At 16 Mai, 2010 23:54, Blogger nochnblog.net meint...

Welche würdest du denn empfehlen?

 
At 17 Mai, 2010 08:09, Blogger Mick meint...

kommt drauf an, ich habe beide. Musik und Gesang unterscheiden sich ja nicht, Richard Burton hat die etwas wohltönendere Stimme als Curd Jürgens, dafür ist in der deutschen Version sogar Manfred Lehmann dabei, muss wohl eine seiner ersten Rollen gewesen sein...

 
At 17 Mai, 2010 21:02, Blogger Piano meint...

Krass! Wo wird das aufgeführt?

 
At 17 Mai, 2010 21:39, Blogger Mick meint...

in der Olympiahalle am 2. Januar 2011.

 
At 18 Mai, 2010 11:26, Blogger Piano meint...

Und du gehst echt hin?

 
At 18 Mai, 2010 11:56, Blogger Mick meint...

klar :-)

 

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