Freitag, 16. April 2010

Ein bisschen Island in mir

Da sag noch mal einer Naurkatastrophen sind zu nichts nütze. Nicht nur sind die von der Weltwirtschaftskrise arg gebeutelten Isländer völlig unverhofft zu jeder Menge Asche gekommen. Nein, auch ich profitiere davon. Denn sonst wäre ich nie auf den schönen Vornamen Steingrimur gekommen. So heißt nämlich irgendein isländischer Minister, der gestern im Fernsehen zu sehen war. Eifrige Leser dieses Blogs wissen ja schon seit langem, dass ich auf der verzweifelten Suche nach einem zweiten Vornamen bin: Mick Steingrimur Schnelle, das klingt doch super. Abgekürzt wird daraus M. S. Schnelle. Das hat ein bisschen was von Kreuzfahrtschiff oder Krimiautor mit Nobelpreisambitionen. Werde am Montag mal nachfragen, wieviel Asche ich für eine Namensänderung auf den Tisch legen muss.

1 Comments:

At 19 April, 2010 23:33, Anonymous Cirdan meint...

Steingrimur...hört sich nach einem typischen Fantasyzwerg an. Gefällt mir ;)

 

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