Freitag, 30. April 2010

Von Nena bis Stalin

Es heißt ja, dass letztlich jeder Mensch mit jedem anderen auf der Welt durch maximal sieben Freunde und Bekannte verbunden ist. Ich habe das Spielchen mal durchexerziert - mit erstaunlichen Ergebnissen.
Es geht noch harmlos los: Nena habe ich zwar schon mindestens 25 Jahre nicht mehr leibhaftig gesehen, aber da ist die Verbindung direkt, also ohne extra einen Bekannten bemühen zu müssen.
Bei Jennifer Love Hewitt muss ich schon Fantasyautor Raymond Feist angeben. Also ich kenne ihn, er kennt sie.
Für Henry Kissinger sind gleich zwei Damen als Verbindungsglied notwendig. Die eine ist eine liebe Freundin, die zweite kennt die erste und eben auch Mister Kissinger. Immerhin als US-Außenminister einmal der mächtigste Mann der Welt.
Tja, und da wir so schön in der Welt der Politik angekommen sind, bin ich gleichzeitig noch ein wenig in der Historie zurückgegangen und... bei Adolf Hitler gelandet mit gerade mal zwei Verbindungen. Ich führe die beiden Personen mal lieber nicht namentlich auf, aber erschreckend ist es schon. Und über Hitler bin ich mit drei Verbindungen dann ja schon bei Josef Stalin. Dabei hat mit Nena alles so harmlos angefangen...

Mittwoch, 28. April 2010

Vorboten des Sommers

Ah, sieh an. Die ersten Einladungen zur E3 flattern rein. Ein wahrer Grund zur Freude. Ich liebe nämlich die E3 ganz besonders, weil dann hier in Deutschland absolut nichts läuft. Ein sehr guter Termin also für die eigene Urlaubsplanung. Und ab und zu gucke ich dann mal ins Internet, um hektische Kollegen bei der Arbeit zu beobachten. Ich freue mich schon auf den Juni.

Dienstag, 20. April 2010

Ein Quantum Größenwahn

Ah guck an, die MGM-Studios stehen tief in der Kreide und deshalb zum Verkauf, weshalb sich der nächste Bond-Film erstmal kräfig verschiebt. Ich glaube ich warte noch ein bisschen und schlage dann zum Schnäppchenpreis zu. Dann feuere ich diesen Craig-Buben und lasse wieder einen richtigen Bond drehen. Also mit charismatischem Darsteller, imposanten technischen Gimmicks, spannender Handlung und jeder Menge schöner Frauen.

Montag, 19. April 2010

Was für ein Schnäppchen...

45 Euro für 44 DVDs. Wenn ich jetzt den Ferrari ebenso günstig kriege...

Samstag, 17. April 2010

Ultima Ratio


Ich weiß nicht, welches Wortkonstrukt mich mehr beeindruckt. Sind es die "zeitgemäßen Nachrichten", die "Echtzeitsinformationen" (man beachte das schmückende s in der Mitte) oder ist es die "reiche Quelle"? Oder ist es einfach nur die Frage, was genau Lord of Ultima eigentlich mit Ultima zu tun hat...

Freitag, 16. April 2010

Ein bisschen Island in mir

Da sag noch mal einer Naurkatastrophen sind zu nichts nütze. Nicht nur sind die von der Weltwirtschaftskrise arg gebeutelten Isländer völlig unverhofft zu jeder Menge Asche gekommen. Nein, auch ich profitiere davon. Denn sonst wäre ich nie auf den schönen Vornamen Steingrimur gekommen. So heißt nämlich irgendein isländischer Minister, der gestern im Fernsehen zu sehen war. Eifrige Leser dieses Blogs wissen ja schon seit langem, dass ich auf der verzweifelten Suche nach einem zweiten Vornamen bin: Mick Steingrimur Schnelle, das klingt doch super. Abgekürzt wird daraus M. S. Schnelle. Das hat ein bisschen was von Kreuzfahrtschiff oder Krimiautor mit Nobelpreisambitionen. Werde am Montag mal nachfragen, wieviel Asche ich für eine Namensänderung auf den Tisch legen muss.

Montag, 12. April 2010

Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...

... damit einem sowas hier erspart bleibt ...

Samstag, 10. April 2010

Ganz schön helle, der Schnelle

»Mach einfach zwei Fotos. Eins auf dem du intelligent guckst und auf dem anderen dumm.« So die klare Ansage eines mittelständischen Chefredakteurs und Magazinbesitzers, auf meine Frage, wie denn meine neue Kolumne zu bebildern sei. Tja, dumm gucken kann ich ja von Natur aus gut, aber intelligent? Und so dauerte es ein ganzes Weilchen bis mein lieber Bruder in einem freundlichen Einkaufszentrum am Stadtrand von München einen neutralen Hintergrund ausgemacht hatte, vor dem er mich »intelligent« in Szene setzte. Na ja, oder dem, was ich so für einen intelligenten Gesichtsausdruck halte. Das Ergebnis gibts hier in meiner aktuellen Kolumne für GamersGlobal zu bestaunen.

Dienstag, 6. April 2010

Als Disketten noch Hightech waren


Vielen Dank ihr lieben Leute von Creative Assembly und Steam, daß ihr mich in meine Jugendzeit zurückversetzt habt. Jene goldenen Ära, als Spiele noch von Disketten installiert wurden und diese Installationen (wie bei euch) gern mal ein gutes halbes Stündchen oder länger dauerten. Als es noch die guten alten Diskettenwechsel gab. Eigentlich fehlt mir nur noch das heiß geliebte Coderad in schwarz-braun und ich fühle mich gleich 15 Jahre jünger.

Montag, 5. April 2010

R.I.P. C&C

Wenn das Ostereiersuchen wegen Regen und Bodennebel abgesagt wird, schnappe ich mir eben das neue Command & Conquer, um mir den Ostersonntag zu versüßen. Vielleicht hätte ich mir die Tests der versammelten Kollegenschar durchlesen sollen, bevor ich meine 39 Euro-Spende Electronic Arts (und dem Media Markt) gegeben habe. Immerhin ist ein Test für Völlig Verspielt dabei rausgekommen. Das wurde auch wieder mal Zeit, nachdem Pia und mein Bruder in letzter Zeit so fleißig waren. Hier gehts lang..

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