Mittwoch, 16. Dezember 2009

WoW-Weihnachten

Manchmal hat mein Job auch Vorteile. Vor allem deshalb, weil ich die WoW-Bücher stets lange vor Erscheinen bekomme. Schließlich soll ich sie ja übersetzen. Heute ist das ganz neue eingetrudelt, das in Amiland im Februar erscheinen wird. Ich habe Richard A. Knaacks Roman Stormrage jetzt schon auf dem Schreibtisch und freue mich tierisch darauf ihn zu lesen. Okay, übersetzen muss ich die Story ja auch noch, aber mir macht es immer mächtig viel Spaß Richards tadelloses US-Englisch ins Deutsche zu übertragen. Dafür opfere ich gern die eigentlich arbeitsfrei geplanten Weihnachtsfeiertage plus Sylvester, Neujahr, Dreikönigstag und was da noch so alles an Feiertagen lauert.

6 Comments:

At 17 Dezember, 2009 11:03, Blogger Sempai meint...

Aber dieses mal bitte weniger denglisch mischen. Wenn Schwarzhand mit Doomhammer, der 3 Seiten später wieder Schicksalshammer heißt, diskutiert, wirkt das schon merkwürdig.
Wobei die WoW-Bücher eh viel zu kurz sind und die Story hastig überschlagen. Qualitativ um einiges schlechter als die alten WarCraft-Bände.

PS: Aber worum geht es in diesem Roman eigentlich?

 
At 17 Dezember, 2009 13:03, Blogger Mick meint...

ich habe es dir ja schon ein paar Mal erklärt, tue es aber gerne wieder: Das war in einem EINZIGEN Band, und nicht mal mein Fehler (da war beim Verlag was im Lektorat durcheinander gekommen) und wird anlässlich der Ebookausgaben auch korrigiert. Und du musst das nicht zu jedem WoW-Roman bei Amazon erneut kommentieren und so den Eindruck erwecken, ich oder der Verlag machten sowas ständig.Und zu kurz? Arthas hatte 347 Seiten, die Nacht des Drachen 352 Seiten, etc. Kurz ist das wahrlich nicht.

 
At 17 Dezember, 2009 19:21, Blogger Sempai meint...

Als Leser von Romanen finde ich ~ 350 Seiten für eine gute Geschichte mehr als zu kurz. Krieg der Ahnen hatte ja drei Bände mit jeweils der Seitenanzahl, das passte schon.
Aber wie gesagt, die WoW-Romane sind eh nur ganz nette Zwischenmahlzeiten.

Und wenn ein Buch störende Fehler hat, teile ich das in Amazon-Bewertungen mit. Es gibt so schon genug fanatische WoW-Nerds, die Blizzard mit allem zumüllt.

 
At 17 Dezember, 2009 22:50, Blogger Mick meint...

Einmal meckern wäre ja okay. Aber wieso bei jedem neuen WoW-Roman wie z. B. Arthas erneut auf der ollen Kamelle rumhacken, obwohl die anderen Bände völlig einwandfrei sind? Ja, ein Fehler ist passiert, ja, es tut allen Beteiligten leid und ja, es wurde mittlerweile korrigiert. Was soll Panini noch tun?

 
At 18 Dezember, 2009 12:35, Blogger PropheT meint...

Der wievielte WoW-Roman ist das jetzt? Ich hab den ersten, Teufelsdings noch gelesen, danach die Serie aber nicht mehr verfolgt.

 
At 18 Dezember, 2009 13:14, Blogger Sempai meint...

Das wird der 6. WoW-Roman, davor gab es noch 4 WarCraft-Romane (Krieg der Ahnen verteilt auf 3 Bände).

Aber um was geht es in der Geschichte jetzt eigentlich genau, Mick? Das wird doch hoffentlich keine Zusammenfassung von Malfurions Leben mit Zeitsprüngen, wie sie schon bei Arthas genervt haben?

 

Kommentar veröffentlichen

<< Home

kostenloser Counter