Freitag, 9. Oktober 2009

Und nochmal Nobel

Weil man Nobelpreise mittlerweile doch leichter bekommt, als ich bisher gedacht hatte, möchte ich fürs nächste Jahr gleich jemanden nominieren: mich selbst. Begründung: Im Jahr 1983 entdeckte ich in einem schmerzhaften Selbstversuch im anorganisch-chemischen Grundpraktikum der Ruhr-Universität zu Bochum, daß man Glas nicht ansieht, ob es heiß ist. Diese bedeutende Entdeckung wird heutzutage in allen wichtigen Laboratorien weltweit angewandt. Als kleines Schmakerl für die schwedischen Akademiemitglieder biete ich an, mir für den Fall, daß ich den Nobelpreis für Physik (meinetwegen auch Chemie oder beides) tatsächlich bekomme, einen Smoking für die feierliche Verleihung besorgen werde und einen Tag lang auf meine geliebten Jogginghosen verzichte.

1 Comments:

At 11 Oktober, 2009 11:19, Blogger Sempai meint...

Wenn, dann verlange ich den (K)nobelpreis für meine im Alter von 8 Jahren erfolgreichen Experimente mit Namen "Die Wirkung von aufgestauten Bächen und strombetriebene Weidenumzäunungen". Danach könnte ich gleich die Wirkung von "Körperlicher Züchtigung im Rahmen von unabsichtlich betriebener Sachbeschädigung" zusammenfassen und noch einen (K)nobelpreis kassieren.

 

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