Samstag, 26. Juli 2008

Das Ami-Serienloch

Eigentlich mag ich ja Fernsehserien. Nur mit diesem ganzen Zeug, was in den letzten Jahren so aus Amiland eingetrudelt ist, kann ich so gar nichts anfangen. Mir gehen Serien wie 24, My Name is Earl, Six Feet Under, Veronica Mars, Dead like Me, Sleeper Cell, Lost und der ganze von der Kritik immer so hochgelobte Kram quer am Ar... äh, also interessieren mich nicht. Das Zeug ist meist saft und kraftlos und hat nicht mal nen deutschen Titel. Humor ist selten, und wenn, dann nicht meiner. Die dadurch gewonnene Zeit verbringe ich lieber mit den alten ZDF-Vierteilern, die früher immer in der Adventszeit gezeigt wurden. Klassiker mit Herz, Spannung und jeder Menge Flair, wie Robinson Crusoe, Lederstrumpf, Die Schatzinsel, Mathias Sandorf, Der Seewolf, Zwei Jahre Ferien, Mond, Mond, Mond, Lockruf des Goldes, Der Kurier des Zaren, David Balfour und und und befinden sich derzeit in DVD-Boxen auf dem Weg zu mir. Und ich warte sicherlich nicht bis zum Advent, bis ich mir die alle angucke.

57 Comments:

At 26 Juli, 2008 23:54, Blogger The lonely Twin meint...

Du möchtest gute TV-Serien? Twin Peaks, Twin Peaks, Twin Peaks!!! Glaub mir, die 60 Euronen für die gesamte Serie werden die beste Investition deines Lebens sein!!

 
At 27 Juli, 2008 00:27, Anonymous Anonym meint...

Prison Break!

 
At 27 Juli, 2008 00:33, Blogger Ulf meint...

Veronica Mars ist gut -.-

 
At 27 Juli, 2008 00:48, Blogger icke meint...

NCIS!

und...

STARGATE!...gut gibts schon länger aber wurst

prison break is auch noch gut und...obwohl ich mich schäne...lost is wie ich festgestellt hab garnich so schlecht

 
At 27 Juli, 2008 02:28, Blogger Dago meint...

Also 24 fand ich echt ma sowas von uninteressant - spätestens nach der ersten Staffel. Viele andere halt ich net viel mehr als eine Episode durch, auch wenn ich behaupte, dass man bei weniger als 5 Folgen nicht über Serien urteilen sollte. Viel ergibt sich eben doch erst durch Charakterentwicklung usw.

Ich empfehle "Becker" (Staffel 1 bei amazon.com erhältlich) mit Ted Danson, bekannt aus Cheers - als Klassiker auch zu empfehlen!

 
At 27 Juli, 2008 02:32, Anonymous Anonym meint...

scrubs ist ganz nett...flachzange!

 
At 27 Juli, 2008 08:19, Anonymous Anonym meint...

Mein Tipp:
Terminator: The Sarah Connor Chronicles

 
At 27 Juli, 2008 10:22, Anonymous ingo meint...

Also gerade "Dead like me" finde ich sehr humorvoll. Erschreckend, dass erst jetzt den Weg zu RTL2 gefunden hat... samstags... nachmittags!!!!

 
At 27 Juli, 2008 10:25, Anonymous Sempai meint...

Man muss schon ganz schön wenig Rückgrat haben,um selbst im Internet unter "Anonym" zu flamen.

Zum Thema: Ich muss Mick einfach wieder mal zustimmen. Ich habe vor einen halben Jahr mal diverse Vierteile gesehen,darunter auch "Der Seewolf","Shogun","Le Miserables" und "Der Graf von Monte Cristo" (beide mit Depardieu,wenn auch das Ende der MC-Version mit ihm absolut eine Frechheit ist). Diese relativ alten Schinken (gerade Shogun und Seewolf) haben einfach einen Tiefgang und machen immer wieder Spaß,auf jeden Fall mehr als diese 08/15 Amiserien,die in den letzten Jahren alle dieses CSI-Schema haben.

Es gab in den letzten 10 Jahren nur 3 Amiserien,die mir gefallen haben: Die neue Enterprise (leider zu früh und schlecht abgebrochen), Babylon 5 sowie StarGate (dabei eher noch Atlantis als SG1). Und gegen einen x Stunden Film wie Ben Hur kann Hollywood 10 Superhelden-Verfilmungen oder moderne "Wir machen die Actionszenen so schnell,dass der Zuschauer Augenschmerzen bekommt"-Filme (zuletzt war das bei mir im letzten Bourne-Film so).

Dass das Fernsehprogramm allerdings immer grottiger wird,ist kein Geheimnis. Knappe 2 Stunden TV-Konsum die Woche haben schon einen Grund.

 
At 27 Juli, 2008 10:58, Blogger Mick meint...

@twin: nö, das war eine der ersten Serien dieser Machart, die ich nicht mochte. Zu abgefahren.
@anonym1: auch nicht meins, ich mag es nicht, wenn eine Handlung über tausend Episoden läuft.
@ulf: nee, ziemlich langweilig sogar
@icke: ja, NCIS ist die einzige dieser CSI-Klonserien, die gut ist und Spaß macht, allein schon wegen der tollen Charaktere
@dago: Becker habe ich mal ein zwei Folgen gesehen, bin mir da noch nicht so sicher. Aber läuft das derzeit denn irgendwo?
@anonym2: die ersten paar Staffeln Scrubs haben mir auch gut gefallen, danach fand ich es langweilig.
@anonym3: Oder meinst du die "Sarah Connor & Marc crazyin Love Chronicles"? ;-)
@ingo: nicht ärgern, die wird bald eh wieder abgesetzt.
@sempai: na endlich einer, der es genauso sieht. Ja, Shogun war natürlich auch klasse. Und für den Begriff "Wir machen die Actionszenen so schnell, dass der Zuschauer Augenschmerzen bekommt"-Filme" bekommst du den "Mick-Schnelle-Award für treffenden Analysen" ;-)

 
At 27 Juli, 2008 12:12, Blogger bd_1979 meint...

Für mich war Twin Peaks damals eine Offenbarung obwohl ich damals zu Jung war es ganz zu verstehen.
Auch Lost etc ist ganz nach meinen Wünschen, ich mag es wenn sich die "Geschichte" weiterentwickelt und nicht einfach das selbe Muster immer wieder abgespielt wird (wie in den Serien der 80er wie A-Team, Knight Rider etc.).
4-Teiler sind ja keine richtigen Serien sondern des sind halt längere Filme die auch ihren Reiz haben können.
Becker ist SUPER !!!

 
At 27 Juli, 2008 12:46, Blogger Agbeko meint...

@sempai: ... bekommst den Mainstream-Award für dämlich, belanglose Kommentare.
Was spielt es für eine Rolle unter welchem Pseudonym man schreibt ?
Macht man daran fest ob jemand Rückrad hat ?
Immer schön mit dem Wind .... bist klasse !
Schönes Beispiel wie gut es ist das es verschiedene Geschmäcker gibt.

 
At 27 Juli, 2008 12:49, Anonymous Dietmar meint...

Zu den aktuellen US-Serien kann ich wenig sagen, da ich derzeit nur "Monk", "South Park" und "Simpsons" regelmäßig gucke. Bin ja eh' kein großer TV-Glotzer mehr.

Zu den alten Serien: die beiden Boxen mit den ZDF-Vierteilern habe ich mir auch gekauft und gucke sie zusammen mit meinem 11jährigen Sohn.
Bislang haben wir mit "Don Quijote von der Mancha", "Die Lederstrumpf-Erzählungen", "Lockruf des Goldes" sowie "Tom Sawyer und Huckleberry Finns Abenteuer" die Hälfte durch. Als nächstes steht "Robinson Crusoe" an. Und dann bleiben noch die Highlights "Die Schatzinsel", "Der Seewolf" und "Der Kurier des Zaren".

 
At 27 Juli, 2008 13:51, Blogger Jehuty meint...

Also ich find 24 klasse. Habe die Serie aber auch erst vor einem Monat für mich entdeckt. Ein paar Jährchen zu spät, aber was solls...

 
At 27 Juli, 2008 14:01, Anonymous Choplifter meint...

"Auf Achse" ;-)

 
At 27 Juli, 2008 14:09, Blogger Dago meint...

@mick: so hats bei mir auch ma angefangen, damals nachts auf rtl um 1 uhr hab ich 2 folgen gesehen und mir dann... sagen wir einfach die anderen folgen "aufgenommen". Waren net einfach zu bekommen, aber das wars wert! Es gibt niemanden, der so schön über die Welt meckern kann wie Becker :)

Läuft zurzeit glaub ich auf diesem neuen HD-irgendwas-über-satellit-empfangsdingens. Erstmalig sogar mit der Staffel 5 auf deutsch. Aber bin leider auf DVB-T beschränkt und kanns daher net schaun.

 
At 27 Juli, 2008 14:34, Blogger Mick meint...

@bd: He, he, NIEMAND hat Twin Peaks je ganz verstanden. Ich finds gut, daß mittlerweile keiner mehr dem Lynch Geld für sowas gibt ;-)
@agbeko: ) Flamen generell ist unerwünscht, ob mit Pseudonym oder ohne, das hat nix mit Meinungsfreiheit zu tun, sondern ist schlicht und ergreifend unhöflich. Mit "Rückgrat" (ich gehe mal davon aus, das meintest du) hat das nu so gar nix zu tun.
@jehuty: Ist ja auch Geschmackssache. :-)
@chopligter: die habe ich schon bei der Erstausstrahlung immer verpasst. Wahrscheinlich weil ich Manfred Krug nicht ausstehen kann :-)
@dietmar: Jahaa, das ist toll. Ich hoffe dein Kleiner hat Spaß daran!
@dago: ich habe auch "nur" DVB-T, aber hier im Raum München kriegt man darüber eh alles Wichtige.

 
At 27 Juli, 2008 14:39, Anonymous der krefelder meint...

"Ein Herz und eine Seele" war auch eine super Serie, ungewöhnlicher Humor zur seiner Zeit, die Freie Welt blieb nicht vor Alfreds Kommentaren verschont :P zu genial.
Das deutsche Fernsehen HATTE seine Lichtblicke, was da heute läuft ist auch kaum besser als was aus Übersee bei uns angespühlt wird.

 
At 27 Juli, 2008 14:46, Anonymous Anonym meint...

Achtung: etwas (zu) langer Kommetar:

An die meisten der genannten Serien kann ich mich auch noch aus erster Hand erinnern. Nicht mehr an viele Einzelheiten, aber auf jeden Fall an das Gefühl, völlig gebannt vor dem Fernseher gesessen zu haben. Schön war's.

Und auch ganz ohne Nostalgiebrille: Die kleine, überschaubare Fernsehwelt mit drei Programmen und deutlich weniger, aber dafür in jeder Hinsicht liebevoller produzierten Serien, hatte meiner Meinung nach ohnehin mehr Vor- als Nachteile.

Trotzdem kann ich auch mit vielen der aufwendigen US-Serien modernerer Bauart einiges anfangen:

'24' ist wirklich unglaublich spannend inszeniert, das ist einfach ojektiv perfektes Thriller-Handwerk. Aber sicherlich nicht jedermanns Geschmack - Jack Bauer als Europäer so ganz ohne ironischen Blick anzusehen stelle ich mir jedenfalls schwierig vor.

'Lost' fand ich zwei Staffeln lang auch recht gut. Ebenfalls sehr spannend und mit der zweigliedrigen Erzählstruktur, die die Charaktere hauptsächlich in Rückblenden entwickelt, interessant konstruiert.

Und 'Six Feet Under' ist für mich ohnehin über jeden Zweifel erhaben, allerdings auch nur so 2-2,5 Staffeln lang. Danach gerät der Fokus ein wenig sehr auf die (dysfunktionale) Familiengeschichte. Davor aber gibt es viele oftmals anrührend abstruse Geschichten sowohl aus dem Leben der Hauptdarsteller als auch dem(Ab-)Leben der jeweiligen 'Folgenleichen(tm)'. Sehr, sehr schönes Fernsehen.

Die drei sollen mal reichen.

Überhapt nichts anfangen kann ich allerdings mit 08/15 Krimi-Gedöns wie CSI:Whatever. Aber die Geschmäcker sind halt verschieden.

Kleine Schlussbemerkung noch zu den schnellen Action-Szenen: Aus meiner Sicht ist das kein Qualitätsmerkmal, weder in die eine noch die andere Richtung. Stattdessen hat das einfach ganz viel mit Sehgewohnheiten zu tun. Die sich ändern können. Wer das 'moderne' Tempo gewohnt ist, dem kommen ältere Produktionen - gerade in Actionszenen - oftmals unglaublich und vor allem unnötig langatmig vor.

Qualität würde ich jedenfalls immer eher an Dingen wie spannenden Geschichten, glaubwürdigen (oder zumindest interssanten) Charakteren und ähnlichem festmachen.

Und da, glaube ich, gab es früher schon genauso viel Schrott wie heute. An den erinnert sich bloß keiner mehr.

-Player1

 
At 27 Juli, 2008 14:51, Anonymous genossemzk meint...

..und ich hab nicht mal nen Fernseher.

Geht "Futurama" als Serie durch? Auch wenn sie nicht mehr gezeigt wird? Die hab ich auf Dvd..alle. (Allerdings auch Englisch. Die deutsche Synchro war aber nicht so schlecht)

Ansonsten sind meiner Meinung nach die ganzen Trekkie/Enterprise Serien immer noch am besten. All diese netten Gadgets und Technikspielereien. Herrlich..und meist ruhig Geschnitten ohne den Actionquatsch "moderner" Weichspülware.

Aber was rede ich, ich bin seit zwei Jahren ohne Tv glücklich. Nur Oliver Kalkofe gucke ich mir an - über Youtube.

 
At 27 Juli, 2008 14:55, Blogger Mick meint...

@krefelder: Das gucke ich heute noch gerne. Allerdings wiederholen die leider immer nur dieselben drei Folgen, vor allem die Sylvesterepisode kann ich langsam nicht mehr sehen.
@player1: auch wenn ich deinen Seriengeschmack so gar nicht teile, hast du natürlich Recht. Auch früher gab es Müll, nur wurde der selten auch noch von der Kritik hochgehypt, sondern verschwand einfach sang und klanglos. Heute findet sich für jeden Müll eine hartnäckige Fanschar, die sich in irgendeiner Forumsnische über die böse Welt ausheulen... andererseits: wenn's denen Spaß macht...

 
At 27 Juli, 2008 15:20, Blogger Agbeko meint...

@Mick;) Ja stimmt, habe "Rückgrat" falsch geschrieben. Mist ....
Wer die deutsche Rechtschreibung beherrscht ist klar im Vorteil.
Flamen war mir bis eben noch kein Begriff.
Man lernt nicht aus !

Trotzdem guter Blog !

 
At 27 Juli, 2008 15:53, Anonymous Scattered Mind meint...

@Mick

Letztendlich ist es allerdings auch nur deine Ansicht, dass die ganzen hochgehypten Serien Müll sind. ;-)

Ich finde generell, dass es immer weniger "Totalausfälle" unter den Serien gibt. Mal sagen einem die Schauspieler oder die Thematik nicht zu, aber einen hohen Produktionsstandard haben meiner Meinung nach die meisten. Mir reicht es auch völlig, wenn ich unter 10 neuen Serien eine finde, die mir gefällt. Für viel mehr hab ich eh keine Zeit. Insofern bin ich eigentlich froh darüber, dass es viele und vor allem thematisch wie optisch sehr unterschiedliche Serien gibt. Da bekommt man doch eine nette Auswahl geboten. Und auch wenn dir wahrscheinlich keine einzige davon zusagt, hier meine Serienhighlights der letzten Jahre:

House
Dexter
Lost
Weeds
Scrubs

Achja und natürlich "The Daily Show" und "The Colbert Report", sofern man diese Sendungen als Serien bezeichnen möchte. Was würde ich nur ohne meine (fast) tägliche Dosis Amiverarsche machen? :-D

 
At 27 Juli, 2008 16:23, Anonymous hansi meint...

ich kann diesen ach so hyppen Ammi-Serien auch nichts abgewinnen. Die sind mir im Großen und Ganzen einfach zu seicht. Alleine schon diese aufgetakelten Charaktere die immer einen auf cool machen finde ich gähnend langweilig.Auch das Bild an sich von solchen Serien mag ich nicht. Es wirkt auf mich immer so künstlich hochpoliert, so auf edel und hochwertig getrimmt.das ist schwer zu beschreiben. aber auf jeden Fall muss ich schon zwanghaft umschalten wenn ich beim Druchzappen so ein Bild sehe.

 
At 27 Juli, 2008 16:27, Anonymous Gumril meint...

Mhhh..an die alten Serien kann ich mich noch teilweise Erinnern, aber da war ich ja noch Jung :)
Heute schaue ich eigentlich so gut wie garnichtmehr fernsehen und von den neueren Serien fand ich bis her
Nip/Tuck, aber auch nur bis zur 5 Staffel da übertreiben sie´s noch mehr als sonst ;) und Scrubs ganz gut.
Schaue lieber wieder mal die alten Buddy-Filme an.

 
At 27 Juli, 2008 16:30, Blogger Mick meint...

@scattered: die sind nicht Müll, sondern langweilig., Keiner scheint sich mehr für spannende Geschichten zu interessieren, sondern was zählt ist heutzutage viel zu sehr die Form. Es ist schließlich kein Wunder, dass fast alle diese "neuen" Serien bei uns floppen. zuletzt My Name is Earl. Wer sich mal ne Folge davon angesehen hat, weiß auch warum. Die Fernsehverantwortlichen sollten sich endlich mal daran gewöhnen, dass wir hierzulande andere Ansprüche stellt, als in USA. Ganz schlimm wird es allerdings, wenn man hierzulande auch noch versucht Amiformate nachzumachen. DAS geht dann auf jeden Fall schief. Ich muss aber mal sagen, dass ich früher deutlich besser mit der Amiware klarkam als heute. Sehr viele Serien richten sich bei denen an ein Nischenpublikum, sind betont "cool", wenig positiv und richten sich an vermeintlich "hippe Communities" D funktioniert vielleichtas in Amiland, schließlich wohnen da mehr Menschen, was auch die Randgruppen größer macht, so dass die Zuschauerzahl groß genug ist. Hierzulange ist dann spätestens bei einer Million Zuschauern (im Fall 24, die anderen haben oftmals noch deutlich weniger) Feierabend, wie Pro Sieben gerade bei 24 erleben muss, von dem man sich doch so viel mehr versprochen hatte.

 
At 27 Juli, 2008 18:02, Anonymous Grinder meint...

Ob man jetzt allerdings die miserablen Einschaltquoten von "My name is Earl" der Serie selbst vorwerfen kann, halte ich für fraglich. Was bitteschön erwartet RTL an einem Freitagabend um 23.30 Uhr? Und mir persönlich gefällt Earl sogar ganz gut und ich kann drüber lachen.

 
At 27 Juli, 2008 18:08, Blogger icke meint...

stimmt house und dexter sind auch noch sehr geil =)

 
At 27 Juli, 2008 18:16, Blogger Mick meint...

@grinder: Es geht ja darum, dass selbst für 23.30 Uhr die Quoten mau sind.

 
At 27 Juli, 2008 18:31, Anonymous Grinder meint...

Naja, ich weiß nicht, ob dieses elende Quotengehampel überhaupt aussagekräftig ist. Schlussendlich entscheiden ca. 5.000 angeblich repräsentative Haushalte über die Zuschauerquoten, wenn ich mich noch richtig erinnere. Was meinst Du?

 
At 27 Juli, 2008 18:33, Anonymous Kelloggs meint...

Klares Veto was David Lynch anbetrifft. Für mich war Twin Peaks eine der besten Serien die jemals gezeigt wurden.

Ansonsten kann ich Cracker (der deutsche Titel entstand vermutlich im Vollrausch: Für alle Fälle Fitz) empfehlen. Und natürlich Star Trek.

 
At 27 Juli, 2008 18:43, Blogger Mick meint...

@grinder: Man kann schließlich nicht alle jedne einzelnen fragen. Und andere Statistiken beruhen auch nicht auf mehr Befragungen. Wenn die Haushalte wirklich repräsentativ ausgesucht sind, lässt das schon Rückschlüsse zu. Außerdem machen die Sender (ähnlich wie Zeitschriften, wo ich das sehr genau kenne) ja auch Fokusgruppenbefragungen. Und die sind meist knallhart und lassen eine Menge Rückschlüsse zu, wie ich aus eigener schmerzvoller Erfahrung weiß. Wenn etws wirklich erfolgreich ist, braucht man dazu aber auch kauzm die Quoten, sondern das merken die Sender schon allein an den Zahlen der Zuschriften.

 
At 27 Juli, 2008 23:30, Anonymous mk666 meint...

Naja, wenn die Folgen hier in D endlich gezeigt werden, hat die halbe Republik sie doch eh schon gesehen...

Ich kenne einige Leute die "My Name is Earl" lieben, aber die schauen es sich halt lieber im Original ein Jahr früher an; das Gleiche gilt für 24, Lost etc.

 
At 27 Juli, 2008 23:36, Blogger Mick meint...

lol, von wegen halbe Republik. Magere 11,4 Prozent Einschaltquote, das ist finsterstes Quotenloch. Und im Original guckt eh nur eine verschwindende Minderheit Filme oder Serien. Insgesamt wills also praktisch niemand sehen.

 
At 28 Juli, 2008 00:25, Blogger Jehuty meint...

Apropos Advent: An Weihnachten empfehle ich eigentlich immer die Weihnachts-Folge von Familie Heinz Becker. Da lache ich heute noch drüber.

 
At 28 Juli, 2008 01:07, Anonymous ingo meint...

also meiner meinung nach, ist das größte problem zahlreicher amerikanischer serien die deutsche synchro. erstmal fiel mir das vor jahren bei friends auf, dann bei enterprise. earl ist wohl auch grausig, hab ich gehört, auf englisch ist aber die 2. staffel so ziemlich das witzigste, was ich an serien in letzter zeit gesehen hab.

damages muss wohl auch toll gewesen sein, aber auch hier war die synchro müll. folgerichtig ist es total abgenudelt. die deutsche version von cold case mit der deingens auf pro7... naja... gewollt aber nicht gekonnt.

was auch auf deutsch topp ist, ist shark und house.

ach und aprospos nostalgie: wie kannes eigentlich sein, dass hier noch nicht ein einziges mal "don camillo und peppone" genannt wurde!?!?!? ich empfehle die dvd-bibel-edition! wirklich tolle filme!

 
At 28 Juli, 2008 01:24, Anonymous mk666 meint...

Mick, große Teile meines Bekanntenkreises schauen sich diese Serien direkt nach der US-Ausstrahlung als (über Tauschbörsen heruntergeladene) TV-Aufzeichnung an. Die Ausstrahlung im dt. TV interessiert dann Monate später folglich niemanden mehr.

Wenn man sich im Internet umhört, ist das die gängige Praxis. Aber klar, sind alles nur Minderheiten, die Mehrheit schaut vermutlich lieber "Mathias Sandorf"... ;-)

 
At 28 Juli, 2008 02:37, Anonymous Dietmar meint...

"Queer as Folk" war eine herausragende Serie.

Wer der Ansicht ist, Amis wären prüde: diese Serie, in der schwuler Sex fast schon zelebriert wird, ist in Deutschland, wo peinlichster Seelenstriptease in Nachmittagtalkshows schon seit den 90ern üblich ist, nur im Nachtprogramm ausgestrahlt worden.

Letztlich geht es aber auch hier hauptsächlich um die Dynamik zwischenmenschlicher Beziehungen: Freunde verkrachen sich miteinander und versöhnen sich wieder. Lebenswege laufen zeitweise parallel und gehen wieder auseinander. Menschen verändern sich mit der Zeit (über immerhin fünf Staffeln) und so auch ihre Beziehungen untereinander.

Gerade weil ich mit der homosexuellen Subkultur persönlich nichts zu tun habe, konnte ich aus der Serie einiges darüber lernen, wie gesellschaftliche Minderheiten mit dem Druck durch die gesellschaftlichen Mehrheiten umzugehen lernen.

Sicher keine Serie nach Micks Geschmack, aber hier lesen ja auch andere mit.

 
At 28 Juli, 2008 13:18, Blogger Dago meint...

@mk666: das is aber auch nur bei den bekannten PC-affinen der Fall. Der Großteil der Bevölkerung hört spätestens bei MS Word auf, mitzukommen. Sagen wir 10-20 % schauen überhaupt Videos aufm PC - dann dürften das hauptsächlich Filme sein. Serien? Vielleicht 2-4 %... nicht mehr!

 
At 28 Juli, 2008 13:22, Anonymous Anonym meint...

Lost und 24 sind genials genial! Die MUSS man sich mal angesehen haben! Aber beim rest stimme ich zu, die gehen mir auch am ... vorbei. ;) Aber 24 und Lost!!!111einseinself ;)

Ansonsten hörte ich dass Eureka traumquoten haben soll, aber irgendwie, so richtig gut ist die Serie auch net..

 
At 28 Juli, 2008 14:22, Blogger Mick meint...

@mk6666: dann kennst du wahrscheinlich tatsächlich 100 Prozent dieser Gruppe. Denn wer benutzt schon Tauschbörsen... auch hier wieder nur sehr, sehr wenige. Man kann auch den Eindruck gewinnen, dass jeder nur Filme und Serien auf englisch guckt, wenn man das Internet liest. Tatsache aber ist, dass unsynchronisierte Filme und Serien gnadenlos floppen. Es hat schon nen Grund, warum z. B. nur ein paar kleine Programmkinos Originalversionen von Filmen zeigen und das selbst in großen Städten wie München hier. Zudem bezweifle ich mal ganz heftig, dass jeder den ach so brillanten Wortwitz im Original versteht. Da werden meiner Erfahrung nach auch über dümmliche Zoten gelacht, nur weil der Zuschauer ganz stolz darauf ist, dass er den Witz verstanden hat. Und Friends z. B. ist auf englisch nicht schlechter oder besser als auf Deutsch.
@anonym: na ja, Traumquoten hat auch Eureka nicht, nur isses nicht ganz so gefloppt wie der Rest... gesehen habe ich das aber noch nie.

 
At 28 Juli, 2008 17:10, Anonymous Jongleur meint...

Naja. Quoten sind das eine und Original-Fetischisten das andere, aber in .de gibt's auch genügend DVD-Verkäufe. Und all diese ganzen Ami-Serien, die ihre Handlung eben über (wenigstens) ne ganze Staffel erzählen, machen genau da cash. Daß sich das dann im TV nicht mehr wirklich verkauft, ist wohl klar... um ehrlich zu sein, habe ich die Jungs bei Pro7 auch für bißchen bekloppt gehalten, als ich gehört habe, daß die die Rechte übernommen haben (und für was ein Geld!)

 
At 28 Juli, 2008 19:11, Anonymous Anonym meint...

neue, hervorragende serie: generation kill.

ansonsten ist dexter sehr, sehr gut. in meinem bekanntenkreis gucken übrigens auch alle die originalserien und du kannst mir glauben, dass wir sehr wohl auch die feinheiten verstehen. so blöd wie du glaubst, sind deine mitbürger nicht wirklich. :)

 
At 28 Juli, 2008 22:56, Anonymous Scattered Mind meint...

@Mick

Ich geb dir insofern Recht, als dass viele Serien sicher nicht für den deutschen Markt geeignet sind. Aber wenn ich sehe, was für einen Erfolg Sendungen wie Big Brother haben, zweifel ich eh des öfteren an dem Verstand meiner Mitmenschen (oder doch an meinem eigenen, weil ich zu den wenigen gehören, die sich sowas nicht freiwillig antun Oo ?).
Der deutsche Markt ist für mich schon lange nicht mehr aussagekräftig, spätestens seit ich dazu übergegangen bin, Serien nur noch im Original zu gucken und somit auf TV-Ausstrahlungen nicht mehr angewiesen bin.
Das Problem der meisten Serien ist aber in meinen Augen ein ganz anderes: in heutigen Serien ist es viel verbreiteter, eine durchgehende Handlung inkl. Weiterentwicklung der Charaktere zu erzählen und diese Handlung ins Zentrum der Serie zu stellen. Das führt dazu, dass dem Zuschauer klar ist, dass er über Jahre hinweg die Serie verfolgen MUSS, um auf dem laufenden zu bleiben.

Bestes Beispiel hierfür ist in meinen Augen Lost: viele meiner Bekannten, die am Anfang von der Serie begeistert waren, haben irgendwann aufgehört, sie zu gucken. Auf die Nachfrage, warum, gaben sie aber nicht als Grund an, die Serie sei schlechter geworden, sondern dass sie keine Lust haben, bis 2010 auf die Auflösung zu warten.

Solche Serien hatten es schon immer schwerer als andere Serien, bei denen man Folgen einzeln betrachten kann, denn sie dürfen eben nicht nur gut sein, sondern müssen sehr gut sein und zu dem sind sie doch auf recht konstruierte Cliffhanger etc. angewiesen, um die Zuschauer bei der Stange zu halten. Für mich persönlich ist dies aber insgesamt eine Weiterentwicklung, kein Rückschritt. Fernsehserien erheben mehr und mehr den Anspruch, mindestens auf einer Stufe mit Filmen zu stehen.

Zitat:
»...Keiner scheint sich mehr für spannende Geschichten zu interessieren, sondern was zählt ist heutzutage viel zu sehr die Form.«

Dass Serienmacher nicht mehr an Handlungen interessiert sind, halte ich für schlichtweg falsch. Ganz im Gegenteil: Gerade neue Serien wie eben Lost oder Dexter sind in Sachen Handlung, Komplexität der Charaktere und auch der Optik auf Kinofilmniveau (und das meine ich an dieser Stelle positiv ;-) ). Das bin ich von alten Serien so nicht gewohnt. Um ehrlich zu sein fällt mir kaum eine ältere Serie ein, die wirklich eine gute Handlung geboten hat.

Zitat:
»Tatsache aber ist, dass unsynchronisierte Filme und Serien gnadenlos floppen.«

Auch da kann ich dir nur bedingt zustimmen. Sicherlich ist die Mehrheit der Deutschen noch unwillig (zu faul?!), sich mit Originalfassungen auseinanderzusetzen. Filmfans hingegen setzen schon seit Ewigkeiten auf O-Ton und wenn ich mir so angucke, wie stark die Besucherzahlen von Veranstaltungen wie dem Fantasy Film Fest angestiegen sind, zeigt das deutlich, dass mehr und mehr Deutsche Interesse für Originalfassungen zeigen. Auch in O-Ton-Vorführungen in großen Kinos wie im UCI bemerke ich wachsende Besucherzahlen. Ich denke, dass sich das in den kommenden Jahren noch ändern wird.

Aber letztendlich ist es nun mal alles Geschmackssache. Es wird immer Leute geben, die Serien lieben und welche, die sie hassen. Das hat aber nichts mit einer neuen Machart Serien zu tun, mit Volksverdummung oder sonst was, sondern das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.

 
At 28 Juli, 2008 23:25, Blogger Mick meint...

nö, auch bei den Filmfans ist die Bereitsschaft auf Originalton nicht größer. Gerade das Fantasyfilmfest ist ja ne ziemliche Nerdveranstaltung. Ich kenne so einige Leute die da hingehen und die passen allesamt in diese Kategorie.
Unseren Mitbürgern Faulheit und Unwillen zu unterstellen, um sich mit Fernsehserien "auseinanderzusetzen" halte ich übrigens für reichlich arrogant. Wenn man sich mit etwas auseinander setzen muss, um es zu verstehen, hat es den Anspruch auf Unterhaltung schon verloren. Und mal ehrlich, wer ernsthaft behauptet im oftmaligen Genuschel der Originalfassungen alles zu verstehen muss schon reichlich gute Ohren und englische Muttersprachenkenntnisse besitzen. Daran wird sich in absehbarer Zeit (oder eigentlich nie) was ändern. Kaum jemand sitzt gern im Kino und spielt gern den Simulatandolmetscher oder liest stundenlang Untertitel. Das ist eine begrenzte Fanschar, die niemals auch nur in die Nähe von Massentauglichkeit kommt.
Zum Thema episodenübergreifende Handlungen und deren Niveau: Die Handlung wird heute komplexer, aber ist sie deshalb besser? Interessiert es nach drei Staffeln wirklich noch wen, ob Charakter XY von der Insel je runterkommt? Ein Positivbeispiel ist die alte Richard Kimble-Serie aus den 60igern. Trotz Rahmenhandlung bot jede Episode für sich eine spannende Handlung, der man auch ohne Kennnisse der Serie folgen konnte. Zu häufig sind Serien viel zu stark auf bestimmte Zielgruppen zugeschnitten, und stoßen den Rest komplett ab. Sowas wie Nip/Tuck zum Beispiel. Kein Wunder dass das von einem Sender zum nächsten wandert, um irgendwie die Kosten einzuspielen.
DVDs kaufen ist natürlich eine völlig legitime Methode sich Serien anzugucken, die sonst nicht laufen. Wenn sichs rentiert, bitte sehr. Das Problem der Fernsehmacher ist nur, dass die meisten davon selber gar kein Fernsehen gucken, sondern sich an Analysen halten, die sie oft mit Internetfanmeinungen abgleichen. Dann werden solche Fehlentscheidungen getroffen, viel Geld versenkt und leider nix daraus gelernt. Das Geld könnte man für gute, den deutschen Vorlieben gerecht werdende Sendungen nutzen, und damit meine ich jetzt sicherlich nicht Big Brother. Aber was im Bereich Krimi gut funktioniert (z. B. Tatoprt, Ein Fall für Zwei oder Der Bulle von Tölz) müsste doch auch in anderen Bereichen klappen, dann wären wir auf das Amizeug nun wahrlich nicht angewisen. Früher gings doch aus, um auf den Ausgangspunkt meines Postings zurückzukommen.

 
At 29 Juli, 2008 00:02, Anonymous ingo meint...

gute deutsche serie: KDD

ansonsten, alle die sich für quoten interessieren und medienpolitik, sollten täglich hier vorbeischauen: www.dwdl.de - da gibt es auch regelmäßig die quoten vom vortag, gzsz ist da immer wieder spitze und analysen und interviews. lohnt sich! ach und für serien: www.serienjunkies.de

 
At 29 Juli, 2008 14:12, Anonymous Dietmar meint...

@Mick

"dann wären wir auf das Amizeug nun wahrlich nicht angewisen. Früher gings doch auch"

Darf ich an das "Amizeug" aus unserer Jugend erinnern?
"Fury", "Lassie", "Flipper", "Daktari", "Bonanza", "Rauchende Colts", "Raumschiff Enterprise", "Bezaubernde Jeannie"...

Und welche deutschen Serien hat man Ende der 60er, Anfang der 70er geguckt? Mit fällt da nur noch "Der Kommissar" mit Erik Ode ein.

 
At 29 Juli, 2008 14:18, Anonymous birger meint...

Nur zur Info: Diverse Studien gehen davon aus, dass 15-25% der dt. Internetnutzer auch Tauschbörsen verwenden.

Ich finde es allerdings seltsam, den Serien vorzuwerfen, dass sie keine deutschen Titel haben bzw. generell dass sie aus den USA kommen. Viele der hier vorgetragenen "Argumente" sind entweder Ansichtssache oder stimmen einfach nicht.

Es gibt genügend Leute hier, denen die US-Serien gefallen, und selbst wenn es der Mehrheit nicht gefällt, ist mir das herzlich egal, denn ich brauche diese Mehrheit nicht um mich in meinem Geschmack und meiner Meinung zu bestätigen.

Also, Mick: Ich kann Deine Meinung ganz und gar nicht teilen.

 
At 29 Juli, 2008 17:32, Blogger Dago meint...

@birger: 15-25 % verwenden Tauschbörsen, klar! Aber eben hauptsächlich für Musik!

 
At 29 Juli, 2008 17:46, Blogger Mick meint...

@birger: schön, daß du meine Meinung nicht teilst, aber warum schreibst du das hier in meinen Blog rein?
@dietmar, dann hast du aber ein schlechtes Gedächtnis. Wie wäre es denn mit Percy Stuart, Sergeant Berry, Der Kurier der Kaiserin, Die Unverbesserlichen (trotz Inge Meisel), Okay S.I.R., Graf Yoster gibt sich die Ehre und und und... ;-)

 
At 30 Juli, 2008 00:46, Anonymous Dietmar meint...

Okay, "Percy Stuart", "Graf Yoster" und "Kurier der Kaiserin" lasse ich durchgehen.
Und dann gab es da noch eine kurzlebige Serie mit Götz George in der Hauptrolle: "Diamantendetektiv Dick Donald".

 
At 30 Juli, 2008 07:44, Anonymous Birger meint...

Ach so, wusste nicht, dass man hier nur schreiben darf, wenn man Dir den Bauch pinselt, weil Du diesen Blog als Selbstbestätigung betreibst. Na ja, wer es nötig hat...

Aber lass Dir gesagt sein, dass das Internet nun mal eine öffentliche Angelegenheit ist und keine Privatveranstaltung von Mick Schnelle. Wenn Du also Unsinn verzapfst, dann darfst Du nicht wundern, wenn jemand widerspricht.

Viel Spaß noch mit Deinem Fernsehgerät!

 
At 30 Juli, 2008 12:28, Blogger Mick meint...

@birger: Du hast das Konzept der Diskussion nicht ganz verstanden. Alle anderen hier kontern mit Argumenten, du wirst mit aus dem Raum gegriffenen Zahlen um dich. Im weitaus größeren Teil deines Postings schwadronierst du zudem nur darüber, daß dich die Meinung der Mehrheit (inklusive meiner Meinung) nicht interessiert. Dann darfst du dich wiederum nicht wundern, wenn sich die Mehrheit auch nicht für deine Meinung interessiert, was wiederum die berechtigte Frage aufwirft, warum du deine Meinung der Mehrheit überhaupt kundtust, wenn dich deren Ansichten nicht interessieren. Alles in allem kein Grund gleich die guten Manieren zu vergessen und hier rumzustänkern oder anderer Leute Meinung als "Unsinn" abzutun. Denn das ist ziemlich unhöflich und lässt im "öffentlichen" Internet ein schlechtes Bild von dir zurück.

 
At 31 Juli, 2008 20:42, Blogger Claus x meint...

Lieber Mick,
komm, sei ehrlich: 95% aller deutsch synchronisierten Serien verlieren gegenüber dem englischen Original.
Die deutschen Stimmen alleine sind oft schon dermaßen langweilig gewählt, dass nicht einmal der Witz wegsynchronisert sein muss, es reicht, wenn die interessante Originalstimme gegen einen platter deustchen Quatscher ersetzt wurde.
Mein bestes Beispiel ist in diesem Fall immer Black Adder. RTL hatte vor einigen Jahren dieses Meisterstück mal auf deutsch auf den Markt gebracht. Unerträglich.

Empfehlen möchte ich noch die folgenden Serien:

Life on Mars (grandios!)
Firefly (-"-)
The Sopranos
Everybody loves Raymond
Battlestar Galactica

Und alle natürlich nur im Original.

 
At 31 Juli, 2008 21:54, Blogger Claus x meint...

Eine Serie habe ich noch vergessen zu erwähnen:

Pushing Daisies. Morbide, skuril, romantisch, komisch.

 
At 04 August, 2008 10:12, Anonymous Darth_Mueller meint...

Was mich am meisten aufregt an den Ami serien, da gefällt mir mal eine, und dann wird die nach Staffel 2 eingestellt wegen zu wenig Quote, Beispiele:
Firefly, Dead like me,PSI Factor usw..

Das finde ich wirklich zum kotzen, grade wenn man wirklich wissen will wie es weitergeht.

 
At 04 August, 2008 23:40, Blogger Claus x meint...

Wenn dir "Dead like me" gefallen hat, dann sollte "Pushing Daisies" etwas für dich sein.

 

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