Donnerstag, 1. Mai 2008

Bond-Girls are forever

Diskussionen wer denn der beste Bond-Darsteller ist, gibts ja zu Hauf. Aber wer waren die besten Bond-Girls? Hier meine Top 3:

1. Barbara Bach (Der Spion, der mich liebte)

2. Britt Ekland (Der Mann mit dem goldenen Colt)

3. Maryam D'Abo (Der Hauch des Todes)

21 Comments:

At 01 Mai, 2008 14:18, Blogger Michael meint...

Kim Basinger, da gibbet nix

heiß heiß heiß heiß heiß

:-D

 
At 01 Mai, 2008 15:02, Blogger Uli meint...

Halle Berry, aber dann gleich Kim Basinger :-)

 
At 01 Mai, 2008 16:00, Blogger Tulio meint...

Was uli sagte.

 
At 01 Mai, 2008 16:58, Anonymous mckenna meint...

1. Eva Green
2. Ursula Andress
3. Halle Berry (aber definitiv nicht wegen der Schauspielleistung)

 
At 01 Mai, 2008 22:29, Blogger Drusilla meint...

Ich bin nach einer benannt, ganz im Ernst. Melina Havelock gespielt von Carole Bouquet in dem Bond: In tödlicher Mission. Und das ist nicht komisch. Wurd ich früher immer drauf angesprochen weil der Name so selten war.

Ansonsten bin ich aber auch für Halle Berry.

 
At 01 Mai, 2008 22:56, Blogger Mick meint...

@mckenna: wer oder was ist Eva Green, habe ich noch nie von gehört?
@drusilla: Heißt du dann Melina oder Carole?
@alle anderen: Halle Berry? Nie und nimmer!

 
At 01 Mai, 2008 23:45, Anonymous mckenna meint...

Frontbondgirl aus Craigs Casino Royale. Dem Neuen, sozusagen. Die Überschminkte. Die Buchhalterin. Auch Vesper Lynd genannt.

 
At 02 Mai, 2008 08:24, Anonymous klaus meint...

halle berry? ach nööö... da stimme ich schon eher mckenna zu, vesper lynd wäre nen snack wert :-) oder what about christmas?

 
At 02 Mai, 2008 08:46, Blogger Drusilla meint...

Ich heiß dann Melina.

 
At 02 Mai, 2008 09:00, Anonymous Mash meint...

Eva Green, brrr ...
Kim Basinger, doppel-brr ...
;)

 
At 02 Mai, 2008 10:54, Blogger Mick meint...

@mckenna: ach, das ist für mich gar kein bond. Weder stilistisch, noch vom Darsteller her hat der film was mit bond zu tun und solange dieser komische Typ Bond spielt, gucke ich mir das auch nicht an. Also ist diese Vesper auch kein echtes bondgirl ;-)
Kim Basinger eigentlich auch nicht, denn ne offizielle Bondverfilmung war das ja damals auch nicht.

 
At 02 Mai, 2008 11:45, Anonymous Anonym meint...

Ihr habt alle die ganz klare Nummer Eins vergessen: Sophie Marceau!;)

@mick: Ich kann dich ja nicht dazu zwingen, aber ich als wirklicher Bond Kenner (habe jeden bisher mindestens 6mal gesehen) kann dir sagen das Casino Royale ein würdiger Bond Film ist, der stilistisch sehr wohl vor allem an die früheren Bond Filme mit Sean Connery herankommt....und Daniel Craig ist zwar kein Connery oder Brosnan, aber trotzdem ein echter Bond! Gib dem Film eine Chance!;)

 
At 02 Mai, 2008 12:12, Blogger Mick meint...

@anonym: Sophie Marceau? In La Boum vielleicht (wenn man damals selber erst 13 war) aber bei Bond? Ne alte Frau!
Und dieser Craig ist die Brutaslo-Asi-Version eines Bond, kein Gentleman-Agent. Casino Royale gibt dazu nicht mal ansatzweise den Rahmen für einen Bond her... pah... Kartenspiele... Bond gucke ich erst wieder, wenn die nen vernünftigen Darsteller haben.

 
At 02 Mai, 2008 12:38, Anonymous nimm2-junkie meint...

Denise Richards fehlt noch. zumindest was die optik angeht.

 
At 02 Mai, 2008 14:31, Anonymous Scattered Mind meint...

@Mick

Dass "Casino Royale" aber viel näher an das ursprüngliche Konzept von Ian Flemming rankommt als kaum ein anderer Film der Reihe ist dir aber auch klar oder ;-) ? Für mich sogar einer der besten Bondfilme überhaupt, weil einfach mal wieder viel realistischer und nicht mehr so "abgedreht" wie die letzten mit Brosnan.

 
At 02 Mai, 2008 15:09, Anonymous mckenna meint...

Wenn ich doch jedesmal einen Euro gekriegt hätte wenn jemand Casino Royale einen unbondigen Film nennt ...

Aber Recht hat Mick ja. Das Konzept ist rauher, härter, "brutalo-asi"er. Es ist nicht mehr der dekadente Luxus-Agent, der Brosnan war. Dem Einen gefällts, dem Anderen nicht.

Mit Eva Green geht dir trotzdem was durch die Lappen. Nänänänänä. ^^

 
At 02 Mai, 2008 15:11, Anonymous Mash meint...

@scattered mind:
Mag ja sein, dass das dem Original-Konzept von Fleming entgegen kommt, aber der ist Gottseidank seit vielen, vielen Jahren nur noch der Stichwortgeber.
Ich habe den Daniel Craig-Bond gesehen, und nein, das ist weder ein britischer Geheimagent noch ein würdiger Actionheld.
James Bond-Filme waren seit sehr vielen Jahren immer schöne bunte Action-Abenteuer. "Casino Royale" war eine recht langweilige und krude Handlung (Bösewicht stirbt in der Mitte des Films, dann diese merkwürdige Sanatoriums-Szene), gespickt mit einem überaus brutalem und proletenhaften Bond und langweiligen Poker-Szenen. Wenn ich Pokern sehen will, schalte ich Raab oder Eurosport ein - hat schon einen Grund, warum beides immer nachts kommt.

 
At 02 Mai, 2008 23:36, Blogger Mick meint...

@scattered mind: das mag sein. Aber Bond wurde ja nicht durch Ian Fleming definiert, sondern durch die Filme der letzten 40 Jahre. Und da erwarte ich nun mal einen Gentleman-Agenten, einen größenwahnsinnigen Bösewicht mit völlig abgedrehtem Weltbeherrschungsplan, tonnenweise Gadgets, schöne Frauen en masse, Ironie, Action und viele exotische Drehorte. Daran mangelte es auch schon in den Brosnan-Bonds, aber mit Casino Royale haben sich die Macher auf eine Schiene begeben, die mir absolut nicht zusagt. Ein Banker als Bösewicht, dem es um ein paar hundert Millionen Euro geht? Das lese ich jeden Tag in der Zeitung. Und dieser Daniel Craig ist meilenweit von einem Eatonschüler entfernt. Solange sich das konzept nicht wieder ändert ist Bond damit für mich gestorben.

 
At 03 Mai, 2008 23:40, Anonymous Scattered Mind meint...

@Mick Naja, jedem das seine^^, aber ich befürchte für dich, dass sich das so bald nicht ändern wird, da Craig den Großteil der Kritiker mit seiner Leistung überzeugt hat und der realistischere, härtere Grundton beabsichtigt war und weiter verfolgt werden soll. Bond ist nun mal eine Filmreihe die stark von der jeweiligen Zeit beeinflusst ist und derzeit gehen gerade Actionfilme wieder eher in Richtung Realismus. Die größenwahnsinnigen Welteroberer wurden durch Terroristen und Waffenhändler ersetzt und Töten ist wieder ne schmutzige Angelegenheit.

 
At 04 Mai, 2008 15:06, Blogger Mick meint...

na ja, wen interessiert schon die Meinung von Kritikern. Spätestens wenn einer der Filme floppt ändern die das auch wieder. Ich trage meinen Teil dazu bei, indem ich solange nicht reingehe. Warum sollte ich sowas auch noch finanziell unterstützen?

 
At 05 Mai, 2008 10:27, Anonymous Mash meint...

@scattered mind:
Wenn's ja Realismus wäre. Der Punkt ist: der Film ist unlogisch. Leute verhalten sich merkwürdig und keiner stringenten Motivation folgend.
Das zweite schlimme an dem Film: nur sehr wenig gute Actionszenen. Das war mal eine Bond-Domäne und der Grund, warum die in den Siebzigern und Achtzigern das Maß der Dinge waren. Dann hat man irgendwann die Zügel schleifen lassen. Und versucht das jetzt mit radikalem Imagewechsel wett zu machen.
Weiß übrigens einer, warum das unbedingt Daniel Craig sein musste? Und nicht z.B. Clive Owen, der AFAIK ebenfalls im Gespräch war?

 

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