Samstag, 21. Juli 2007

Einfach weil es mich interessiert...

... mal eine Frage: Liest irgendjemand tatsächlich diese sich ewig wiederholenden Previews über die üblichen Verdächtigen noch? Titel wie Crysis, Hellgate London usw. die beinahe im Monatstakt in einer der großen Zeitschriften als »Super Exklusiv Nur wir waren vor Ort Nur wir kennen alle Geheiminfos« -Preview auf dem Cover erscheinen? Umfangreiche Artikel, die auf etlichen Seiten sich mehr oder weniger nützlichen Details eines Titels widmen, der vielleicht in ein paar Monaten/Jahren erscheint. Ich ehrlich gesagt lese sowas nicht. (Schreiben muss ich sowas leider öfter, weil der Auftraggeber es eben so will). Weil bevor ein Spiel nicht fertig ist, kann man eh kaum absehen, was es taugt. Das habe ich oft genug (wie alle meiner Kollegen auch) in leidvoller Erfahrung feststellen müssen. Außerdem will ich nicht schon Monate im Voraus jedes Details wissen. Eigentlich will ich das ja selber herausfinden. Das ist ja Teil des Spaßes. Mir reicht beim Erscheinen des Spiels völlig ein flott geschriebener 2-Seitentest mit ner Wertung am Schluß als Kaufberatung. Bin ich da der einzige oder geht es anderen auch so?

38 Comments:

At 21 Juli, 2007 17:06, Anonymous jjistdicht meint...

Also prinzipiell mag ich es, wenn meine Vorfreude geschürt wird. Allerdings lese ich meistens die ersten News dazu und dann lässt meine Leselust nach.

Denn was folgt sind eher eingebaute Werbesprüche der Hersteller. Hinterher heißt es dann "wurde nicht umgesetzt", "machen wir in Teil 2", o.ä.

Abe ich kann auch das Platzfüllbedürfnis der Spielemagazinverleger und das Informationsbedürfnis der Fans verstehen. So war z.B. die previewreiche Zeit vor dem erscheinen von Gothic III für mich mit viel mehr Freude erfüllt als das Spielen selbst. ;o)

 
At 21 Juli, 2007 17:21, Anonymous Sempai meint...

Da ich nicht bei jedem Spiel die Homepages durchwühle,finde ich solche Previews schon interessant,wie z.B. letzten Monat das Preview zu Hellgate-London im GameStar.

Einzig dieses "Wir sind die tollsten Hechte und dürfen das Spiel x als erste antesten"-Gemachtse nervt etwas.Mag so eine Arroganz nicht.

 
At 21 Juli, 2007 18:39, Blogger Klapsenschaffner meint...

Ich bin von Haus aus neugierig auf neue Spiele, deswegen lese ich die erste Preview. Wenn's ein Knaller zu werden scheint, auch mal die zweite. Aber wenn, wie Mick bereits erwähnte, die kargen Infos soooo gestreckt werden und Screenshots soooooo aufgebläht werden wie man das nunmal machen muss um sein Soll an Seiten bzw. Worten zu erfüllen, dann macht's kein Spaß mehr und ich verliere seltsamerweise sogar gänzlich das Interesse an einem Titel... Seltsam, aber so isses!

PS: Ich muss Sempai völlig recht geben mit der Arroganz Nummer... das ist schlichtweg der Mittelweg zwischen Bildzeitung und Kindergarten.

 
At 21 Juli, 2007 18:44, Blogger ich mittendrin meint...

nein mich interessiert das weniger. Nur wenn mich das Spiel wirklich interessiert wie Bioschock. Aber Crysis naja ^^ Ich interessiere mich eher für previews neu angekündigter Spiele.

 
At 21 Juli, 2007 19:03, Anonymous der mit dem gnu im schuh meint...

Hallo Mick, Da Previews nur den Zweck haben, das Gehirn in Erwartungshaltung zu versetzen, damit man ohne Nachdenken kauft, lese ich sie nicht - ausser vielleicht bei Titeln, bei denen dieser Zustand schon eingetreten ist z.B. Final Fantasy oder Burnout. Ich nutze aber gerne Demoversionen und Trailer zum herrunterladen. Sich eine eigene Meinung zu bilden macht mehr Spass, als die von anderen zu lesen.

Wenn man jetzt aber schon dabei ist, über Zeitungen zu meckern, so muss ich dann noch die zweite Sache anmerken: Warum steht bei Tests nicht gleich am Anfang die Endwertung? Wozu soll ich meine Zeit damit verschwenden, einen Test für einen Titel zu lesen, wo der Autor schon längst weis, dass man ihn besser im Laden stehen lassen sollte?

 
At 21 Juli, 2007 19:21, Anonymous Einzelleser meint...

Ich denke, wenn man nur eine Zeitschrift halbwegs regelmäßig liest und auch nicht x verschiedene Internetseiten absurft, liest man die Previews schon gerne. Wer allerdings Querbeet konsumiert wird wohl vieles doppelt und dreihfach um die Augen geschrieben bekommen.

 
At 21 Juli, 2007 19:31, Anonymous hoschi meint...

was nervt sind Previews wenn es zuviele sind. aber zumindest eine liest du doch auch mick ,also können sie ja nicht so nervig sein

 
At 21 Juli, 2007 19:42, Blogger huGn meint...

naja, könnte man auch bei der neuen gs sagen, wo die kleinen kurzartikel überr die e3 auch nicht wirklich über etwas neues berichten (zumindest bei den meisten nicht)

 
At 21 Juli, 2007 19:53, Blogger Dr.Best meint...

Mick ist wie viele andere
ein Rationeller... gut so

 
At 21 Juli, 2007 20:29, Blogger bd_1979 meint...

Ja ganz tolle Previews über 20 Seiten und Test auf 1-2 Seiten ... ne das ist nichts für mich. Aber scheinbar ist es derzeit eh so das es nur 10-11 Spiele pro Monat gibt und irgendiwe "muss" man 100-200 Seiten füllen.

 
At 21 Juli, 2007 21:42, Blogger McKenna meint...

Also Ich lese mir die erste Preview zu einem Spiel immer durch. Wenn das Spiel vielversprechend klingt (und aussieht) nehme Ich auch jede weitere Preview dazu mit.

Hängt also sehr vom Spiel ab. Und von den Informationen im Artikel: Kann kurz sein, dann aber knackig.

 
At 21 Juli, 2007 22:20, Blogger Hazamel meint...

Eigentlich weniger....

...ausser den Duke-News. Aber die sind ja auch außer Konkurenz!

 
At 21 Juli, 2007 22:58, Anonymous Mathias Rienholz meint...

Es kommt drauf an, wie solche Previews geschrieben sind. Wenn bei jedem Artikel aufs Neue barfüßig allgemeinste Grundtendenzen von Spielmechanik und Story runtergebetet wird, wiederholt es sich sehr schnell.

Interessanter finde ich Folgen von Artikeln, in denen wirklich ein bisschen eine Entwicklung des Spiels sichtbar wird - nicht in jedem Artikel von Adam und Eva anfangen, sondern eher eine Art "Was ist seit unserem letzten Besuch Interessantes dazu gekommen?"

Ob das Spiel was taugt, kann letztendlich eh nur der Test bzw. -bericht beantworten - die Previews sollten IMO anschauliche, interessante Blicke auf die Entwicklung des Spiels werfen.

 
At 21 Juli, 2007 23:15, Anonymous Dietmar meint...

Beispiel GameStar 09/2007:
13 Spieletests dürften wohl einen Negativrekord darstellen. Die Previews haben etwa die dreifache Seitenzahl wie die Tests.

 
At 21 Juli, 2007 23:29, Anonymous moeppeldoepp meint...

Mich konnte Crysis z.B. erst mit einem der letzten Videos und Interviews begeistern. Nicht immer finde ich darum "zahlreiche" Previews überflüssig. Aber in der Tat, oft geht der (neue) Informationsgehalt gen 0.

@Mick: Könntest du vielleicht deine persönliche Einschätzung in einem Satz zu Age of Conan sagen ? ;-) [ich meine bewusst nicht den Artikel, den du für buffed.de geschrieben hast] wäre sehr nett.

 
At 22 Juli, 2007 01:15, Blogger Mick meint...

@gnu: Die Wertung ist doch normalerweise schon aus einem Meter Abstand leicht lesbar. Aber gerade Tests zu schlechten spielen sind oft Kleinode der Fabulierkunst und deshalb sehr lesenswert.
@moeppel: ähm, wieso, in dem Buffed-Artikel steht doch sehr präzise drin, was ich von Age of Conan bislang gesehen habe und wie meine Meinung dazu ist. Nämlich: Daß man noch nix sagen kann, WEIL eben noch vieles nicht fertig ist. Ich warte gespannt auf die Endversion.

 
At 22 Juli, 2007 01:25, Blogger Mick meint...

@alle: Offensichtlich bin ich tatsächlich der einzige, der komplett auf Previews verzichten könnte. Trotzdem, ich werde diese Idee weiterverfolgen... wenn ich mein eigenes Magazin einst gründe!

 
At 22 Juli, 2007 01:38, Anonymous GreenStorm meint...

Wie ists denn nu mit deiner Show auf ZDF (?)

 
At 22 Juli, 2007 01:38, Blogger Jehuty meint...

Das Heft kann nur gut werden!

 
At 22 Juli, 2007 03:00, Anonymous moeppeldoepp meint...

Danke - ich kann halt nicht abschätzen, inwieweit der Artikel auch einer rein privat geäußerten Kritik entspricht.
Ich fand alles, was ich bislang sehen konnte, halt ziemlich "underwhelming". ;-)

 
At 22 Juli, 2007 03:14, Anonymous moeppeldoepp meint...

Achso, nochmwas: Womit füllt ein Mick Schnelle denn die Seiten eines Magazins, die üblicherweise Previews sind ? ;-) So als kleiner Vorgeschmack auf ein ungefähres Konzept.

 
At 22 Juli, 2007 08:49, Blogger Mick meint...

bei mir gäbe es keine News und Previews. Denn bei News hinkt ein Heft dem Internet immer hinterher. Dafür Tests zu wirklich allem, was mir unter die Finger kommt, egal ob gut oder Ramsch. Dazu eine seeehr lange Leserbriefrubrik, Film und Büchertips und so ziemlich alles, was mich interessiert. Eben Mick pur als Magazin.

 
At 22 Juli, 2007 11:07, Blogger bd_1979 meint...

Previews sind schon okay, solange sie nicht zu lang sind und zum gleichen Spiel nicht zu oft vorkommen und Test s sollten primärer Inhalt sein, finde ich zumindest. Derzeit ist z.B.: Gamestar ca. 1/5 Tests, 3/5 Previews, 1/5 Hardware und Rest; mal Inhaltlich (ohne Werbung) gesprochen - das ist zu sehr ungleichgewicht finde ich.

 
At 22 Juli, 2007 11:19, Anonymous der mit dem gnu im schuh meint...

Mick: Nicht alle können so gut formulieren, wie Du - und vielleicht muss man in dem Beruf arbeiten, um solche Tests dann goutieren zu können. Ich habe beim Lesen jenen Tests nur gedacht, der Autor hätte es bei den Worten "Ich finds Scheisse" belassen sollen.

 
At 22 Juli, 2007 11:41, Anonymous Anonym meint...

Ich muss dem Mick hier beipflichten. Auch ich finde Previews grötenteils langweilig und uninteressant und vor allem die zu mehreren Seiten aufgeblasenen Mega-Texte, bei denen die Spiele bereits im vorhinein seziert werden bis zum "Erbrechen", sind einfach nur sinnlos. Wenn überhaupt previews, dann bitte kurz und knapp mit den wichtigsten fakten, das wars dann aber auch.

Ggerade zu zeiten wie E3 schießen die "Ersteindrücke", "Previews" usw. aus dem Boden, wobei dabei meist augenwischerei betrieben wird. Der Inhalt der Texte ist austauschbar (ob magazin oder online) und häufig schmerzhaft belanglos.

 
At 22 Juli, 2007 12:48, Anonymous ADorante meint...

Nach dem Motto "Vorfreude ist die schoenste Freude" kann ich auf Previews nicht verzichten. Aber ich will nicht nicht -zig-mal über das selbe Spiel erfahren. Das erste Preview entscheidet, ob mich das Spiel im Prinzip anspricht oder nicht, danach will ich eigentlich nicht mehr viel vom Inhalt erfahren, bis ich es selber spiele. Ich benötige dann nur noch die Wertung des Tests. (Zuletzt bin ich so bei Shivering Isles vorgegangen: Ich wollte nicht zuviel über die möglichen Quests im Vornherein erfahren. Der Info-Overload von Bioshock ist genauso ein Ding.)
Für mich erhöhen Previews z.Z. aber immer noch Unterhaltungswert eines Magazins durch neue Infos. Liegt vielleicht daran, das die eigentlichen Tests immer nur zum Teil interessant sind, weil ich a) nur für eine begrenzte Anzahl von Spielen und Subgenres Aufmerksamkeit abgewinnen kann und b)der überwiegende Rest der Tests immer in demselben Schreibstil daherkommt.
Was ich damit meine: In meiner Tageszeitung kann ich bei Filmkritiken und Fussballreportagen die guten Journalisten anhand ihres Sprachwitzes identifizieren ohne auf den Namen des Autors zu gucken. Irgendwie geht mir der Genuss solch ein Sprachwitz bei dem von mir regelmässig gelesenen Test-Magazin ab. Als ob man vor zuviel persönlichen Ausdruck im Text zurückschreckt.

 
At 22 Juli, 2007 12:52, Blogger Mick meint...

@adorante: Da hast Du Recht: Jedes Magazin ist nur so gut wie der Schreibstil seiner Redakteure, wenn man ihnen die Freiheit einen eigenen Stils lässt.

 
At 22 Juli, 2007 15:42, Anonymous Jutsch80 meint...

Ich lese gern Previews zu großen Titeln. Auch im Nachhinein, wenn ein Titel schon erschienen ist, mag ich es, wenn ich nachlesen kann, was wann darüber bekannt war und was sich im Vergleich mit dem fertigen Produkt verändert hat.

 
At 22 Juli, 2007 15:59, Anonymous moeppeldoepp meint...

@Mick: Du planst also eine Art "lifestyle-magazin für Nerds" :-p Mal schauen, ob es was wird. Aber zu dem Zeitpunkt bin ich wohl längst aus der Zielgruppe raus. ^^

 
At 22 Juli, 2007 16:43, Anonymous Anonym meint...

Also ich finde Previews und News auch sehr gut, denn ich möchte schon wissen, was bald kommt. Schade ist nur, wenn die Previews im Schnitt länger als die finalen Tests sind. Aber wie schon gesagt, gerade im Sommer gibts kaum wirklich gute Spiele und da müssen die Previews einfach die Eisen aus dem Feuer holen.

 
At 22 Juli, 2007 22:01, Anonymous Anonym meint...

Nein, Previews sind irgendwie gehypte Scheiße; außerdem nehme ich einigen Redakteuren nicht ab, dass Ihnen erst beim Testen der fertigen Version auffällt, dass das Produkt Müll ist.

Mir kann keiner erzählen, dass jemand, der sich hauptberuflich mit Spielen beschäftigt, eine Gurke nicht bereits frühzeitig erkennt; insoweit ist mir ein Preview vollkommen egal; es bringt mir auch nichts, mich auf einen Titel zu freuen, dessen Erscheinugstermin nicht steht.

Was habe ich davon, wenn ich ein Preview lese und das Teil erscheint erst sechs Jahre später; wer weiß denn, ob ich dann noch lebe ;-)

 
At 24 Juli, 2007 08:45, Blogger Mo meint...

Morgen,
ich lese die Previews gerne, allerdings nur, wenn ich weiss, dass der oder die Schreibenden sich genau so auf das Spiel freuen wie ich und sie diese Vorfreude auch auf das Papier bringen können.
Klar sind Kauftests informativer, aber Previews können ja auch lockerer sein, bisserl mehr interpretieren und einfach die Vorfreude erhöhen.
Sprich, die Previews sind da, um Leser emotional an das Blatt zu binden. (<- Darfst gern zitieren ;-) )
Eine gut gemachte Preview les ich deutlich lieber als einen normalen Test. Allerdings kann halt ned jeder gute Previes schreiben (nix persönliches, nur eine Feststellung).

 
At 24 Juli, 2007 09:38, Blogger Mick meint...

wieso können Previews denn lockerer geschrieben sein, wieso müssen Tests langweiliger sein? Das Format hat doch nix mit dem Stil zu tun. Und glaub ja nicht, daß ein professioneller Autor sich auf jedes Spiel das er previewed auch freut. Generell sollte ein Profi seine persönlichen Vorlieben von seiner Arbeit trennen können. Wir fallen ja auch nicht in frenetischen Jubel auf Pressekonferenzen, wie es die Fanboys, die die Amis gerne dahin schicken tun, sondern bleiben dabei sachlich und neutral. Geh mal auf einen deutschen Preseevent, da herrscht Grabesstille. Generell hängt die Zuteilung eines Artikels allein von den freien Kapazitäten in der Redaktion ab. Ach ja, wer Previews schreiben kann, kann auch Tests schreiben und umgekehrt. Deshalb hast Du mir gerade Inkompetenz attestiert. Vielen lieben Dank dafür!

 
At 24 Juli, 2007 12:14, Anonymous Thomas Mueller meint...

Also mir gehen die previews auch ziemlich auf den senkel.
Tolerieren kann ich dabei noch Spiele, bei denen ich die Hoffnung habe, daß sie wirklich was besonderes werden (Hellgate London,Spore,SC2), aber die 85.Vorschau auf die nächste Directx10 Grafikdemo nervt wirklich nur noch, vor allem, wenn aus zunehmenden Previews immer mehr Hype Gejubel wird.
Wenn es dann erscheint, dann muss es einfach auch gut sein(man hat es ja schon Monate zuvor bis zum Erbrechen hochgejubelt), egal wie verbuggt es ist(Siehe Gothic 3)

 
At 25 Juli, 2007 14:47, Blogger Mo meint...

Ich würde dir nie Inkompetenz unterstellen.
Ich mein nur, dass man in Previews einfach ein wenig mehr schreiben kann, was das Spiel ausmachen soll, anstatt mit den kalten, harten Fakten auftrumpfen zu müssen. Außerdem kam es ja auch schon vor, dass Entwickler noch Features eingebaut haben, die in Previews von verschiedenen Zeitungen angesprochen wurden.
Zum Thema Amerika vs Deutschland: Ich brauch auf keine Konferenz in den USA gehen, mir reicht die Keynote des iPhones. Dass die Amerikaner sich, äh, leichter begeistern lassen, das wissen auch die meisten.
Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass ich persönlich finde, dass Previews ebenso wichtig sind wie der abschließende Test. Und ich persönlich les auch gern alle halbe Jahr, wie sich das Spiel entwickelt.
Du hast gefragt, ob wer die Previews liest und ich sag ja.

 
At 25 Juli, 2007 23:52, Blogger Mick meint...

klar hatte ich gefragt und Deine Meinung sei Dir ja auch völlig unbelassen. Nur wie soll ich Sätze wie "Allerdings kann halt ned jeder gute Previes schreiben (nix persönliches, nur eine Feststellung)." sonst verstehen, als dass Du meinst, dass ich das eben nicht kann, sprich inkompetent bin???

 
At 26 Juli, 2007 09:50, Blogger Mo meint...

nein, ich meinte damit andere Redakteure, die sich mit Vorliebe in Magazinen rumtreiben, die Computerspiele vor allem mit krasser Jugendsprache, Betonung auf primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale und/oder augenscheinlicher Unlust verkaufen wollen.
Und nein, da zähl ich dich, deine Previews und deine Tests nicht dazu, sonst würd ichs ja ned lesen, was dann wiederum dazu führen würde, dass wir dieses Kommentare schreiben ned machen würden.

 
At 26 Juli, 2007 10:02, Blogger Mick meint...

huch, das hatte ich völlig anders verstanden. Gut, daß wir das geklärt haben, dann kann ich das Killerkommando ja wieder zurückbeordern. Kleiner Tipp: bis dahin Wenn's klingelt, NICHT an die Tür gehen ;-)

 

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