Samstag, 30. Juni 2007

Ab sofort...

... ziehe ich jedem Spiel, das Speicherpunkte statt einer freien Speicherfunktion verwendet die vollen 10 (in Worten: zehn) Wertungsprozente ab. Und bevor jetzt ein ganz Schlauer wieder was von wegen fernöstlicher Spielephilosophie-Weisheit oder ähnlichen Blödsinn erzählt: Nein, es ist keine Auszeichnung, wenn man NICHT speichern kann. Wer nicht speichern will, soll es bleiben lassen. Ich will aber, wenn ich es eben will. So, jetzt ist jeder vorgewarnt. Es soll mir hinterher keiner kommen und sagen: »Das habe ich nicht gewusst!«

34 Comments:

At 01 Juli, 2007 01:08, Anonymous Dietmar meint...

Volle Zustimmung!

In irgendeinem Spieletest hatte ich die Vermutung gelesen, dass diese Speicherpunkte dazu dienen sollen, ein Spiel zeitlich zu strecken, weil man bestimmte Passagen mehrmals wiederholen muss.
Ich bin allerdings zu ungeduldig für sowas und auch zu alt, um mir solche Verzögerungen noch leisten zu können.
Ich will auch meine Freiheit haben, ein Spiel dann abspeichern und beenden zu können, wann ich will.
Natürlich nichts gegen eine zusätzliche Autosavefunktion nach oder vor gefährlichen Stellen, obwohl das schon fast wie ein Spoiler wirkt.

 
At 01 Juli, 2007 01:15, Blogger Mick meint...

och das geht heutzutage ja auch. Meist merkt man den autosave ja nicht mal. :-)

 
At 01 Juli, 2007 02:34, Anonymous Jutsch80 meint...

Find ich super!!!
Soviel zum Thema "hart aber gerecht"

 
At 01 Juli, 2007 02:38, Anonymous es meint...

ich finde es nicht unbedingt schlecht wenn man mal nicht speichern kann, da ein quicksave - kill - quicksave - kill - quicksave - tot - quickload - kill ... marathon einem spiel nicht nur die atmosphäre sondern auch die herausforderung kosten kann.
Solange die "checkpoints" fair gesetzt sind und die dazwischen liegenden herausforderungen gut abgestimmt sind gefällt mir das sehr gut. allerdings hast du sicherlich ein tarumatisches erlebnis mit irgendeinem spiel gehabt das diese feine balance nicht hinkriegt *g*

 
At 01 Juli, 2007 09:32, Blogger Mick meint...

@es: Du musst ja nicht speichern, wenn Du nicht willst. Da zwingt dich ja niemand zu. Also machst Du Dir auch keine Atmosphäre kaputt.

 
At 01 Juli, 2007 09:51, Anonymous Sempai meint...

Hast du Overlord getestet?

Ich muss zugeben,dass gut gesetzte Autosaves wie bei Jade Empire ok sind,aber manche Spiele verdienen wirklich einen Abzuzg von 10%,wenn man nicht speichern kann.Ich will schließlich selbst entscheiden,wann ich Pause machen kann und nicht noch eine Stunde länger zocken,weil man nicht speichern kann.

 
At 01 Juli, 2007 09:55, Blogger Mick meint...

klar, ich habe ja auch nix gegen Autosaves. Aber auch in Jade Empire konnte ich ja speichern wann und wie ich wollte. :-)

 
At 01 Juli, 2007 10:00, Anonymous Unlogicial meint...

ganz klare Zustimmung, freies Speichern gehört zu den Grundrechten eines Spielers *g*

ok, Sport und Rennspiele ist das schon ok, wenn man nach dem Rennen/Spiel speichern kann und nicht während...

 
At 01 Juli, 2007 11:18, Anonymous hoschi meint...

es kommt auf das Spiel an finde ich. Es gibt sehr viele Spiele bei denen eine Save-Funktion total fehl am Platz wäre. Außerdem nimmt doch das ewige Speichern und Laden oft total den Spielspass und die Herausforderung. Lieber ein gut abgestimmtes Spiel ohne Speichern als mit. So ist es doch viel spannender. Aber wie gesagt es kommt auch auf das Spiel an. Bei Adventures und Rollenspielen ist Speichern und Laden natürlich Pflicht. Aber wenn eine fehlende Speicherfunktion gut ins Spielkonzept passt und alles darauf abgestimmt ist wertet das meiner Meinung nach sogar ein Spiel auf

 
At 01 Juli, 2007 11:32, Blogger Tulio meint...

Sehe ich wie Hoschi. Wenn das Spiel um die Herausforderung "ich kann nicht immer speichern, wenn ich es möchte" designed ist, dies in einer sinnvollen, nicht frustierenden Art und Weise implementiert ist, kann es dies deutlich bereichernd sein. Als kleines persönliches Beispiel die alten Teile der Final Fantasy-Reihe: mir hat es immer den Puls hochgetrieben, je tiefer ich in einem Dungeon war und keine Ahnung hatte, wo der nächste Rastplatz oder Speicherpunkt sein wird. Reichen meine Ressourcen? Wäre total käsig wenn man "at will" speichern könnte.

 
At 01 Juli, 2007 12:04, Blogger Mick meint...

@Tulio&Hoschi: Unfug, denn wenn Ihr nicht speichern wollte, dann lasst es doch. Dann könnte Ihr Euch das Spiel beliebig spannend machen. Und es euch beliebig "aufwerten".Gerade Final Fantasy ist so ein Kandidat, der einen an den Rand des Wahnsinns treiben kann.. Ich bin müde muss aber noch ne Stunde weiterspielen, weil ich nicht speichern kann, dafür 25 weitere Kämpfe absolvieren muss. So ein Blödsinn.

 
At 01 Juli, 2007 12:05, Blogger Mick meint...

Sowas ist reine Entwicklerarroganz.

 
At 01 Juli, 2007 12:24, Blogger Deviant meint...

Mal ehrlich, lässt du das Speichern an kritischen Stellen wirklich sein, damit du dir das Spiel spannender machen kannst? Respekt wenn dem so ist. Ich könnte das nicht. Mich muss man zwingen es nicht zu tun.

Natürlich ist es blöd, wenn die Speicherpunkte etwas hirnlos platziert sind, aber generell ziehe ich das vor.

 
At 01 Juli, 2007 12:29, Blogger Mick meint...

natürlich nicht. Spiele werden für mich aber auch nicht spannender, weil ich nicht speichern kann. Wie gesagt, das liegt doch bei Dir selbst! Ist auch eher so ne Konsolenunsitte, die leider immer wieder bei Umsetzungen auf den PC rüberschwappt. einen der Shooterklassiker Doom, Quake oder die ersten Rainbow Sixe konnte ich doch auch speichern, wo ich wollte,oder Halflife, etc. sind die etwa langweilig?

 
At 01 Juli, 2007 13:30, Anonymous der mit dem gnu im schuh meint...

Danke für den Hinweis. Ich finde es immer ziemlich affig, wenn die Tester von der schreibenden Front den Entwicklern erzählen wollen, wie sie zu arbeiten haben. Ebenso affig würde ich es finden, wenn die Entwickler jetzt den Testern vorschreiben wollen, wie sie zu Testen haben. Es gibt ja mehr als einen Tester und jeder muss herausfinden, welcher zu den eigenen Vorlieben passt.

 
At 01 Juli, 2007 13:34, Blogger Mick meint...

niemand will den Entwicklern vorschreiben, wie sie zu arbeiten haben. Wie sie ein gutes Spiel machen, ist mir völlig egal, hauptsache sie tun es. Kritisieren ist nun mal mein Beruf, deshalb nennt man das Kritiker. :-)

 
At 01 Juli, 2007 14:32, Blogger ich mittendrin meint...

das sit einer der Punkte die mir schon immer den Spaß an der Legacy of Kain Serie geraubt haben. aber auch FF war da nicht ganz unbetroffen. apropo hast du eigentlich schon teil 12? ^^

 
At 01 Juli, 2007 14:41, Anonymous es meint...

natürlich muß ich speichern wenn es keine checkpoints gibt.
ausserdem nutzt man die möglichkeit beinahe automatisch wenn sie vorhanden ist.
dazu kommt das wenn es keine checkpoints gibt ich nicht wüsste wann ein speichern sinnvoll und wann nicht ist. es gibt keine gliederung in etappen, ich müsste das spiel vorher auswendig kennen um mir selber angemessene etappen abzustecken.
als kompromiss würde ich mir eher ein spiel wünschen das in höheren schwierigkeitsgraden das freie speichern verweigert, während die weniger herausforderungsorientierten spieler in leicht oder mittel spielen können und frei speichern.
ansonsten ist die forderung das du deine spiele ab sofort immer auf leicht spiels wenn sie kein freies speichern bieten genau so ligitim wie die forderung zum ignorieren des freien speicherns unter besagten umständen.

 
At 01 Juli, 2007 14:53, Anonymous glover meint...

man kann es auch "einfach lassen" spiele zu spielen wenn man dazu nicht in der lage ist.
guck fernsehen da mußt du dir keine sorgen machen, ausser um deine intelligenz vielleicht ;)

 
At 01 Juli, 2007 15:00, Anonymous Sebastian meint...

Was hat denn die Steffi da an? WAS HAT DIE DA AN?!

 
At 01 Juli, 2007 15:29, Anonymous Der mit dem Gnu im Schuh meint...

Mick: Ich kritisiere Deine Entscheidung nicht. In gewisser Hinsicht halte ich sie sogar für richtig. Wenn ich jedoch die Liste meiner Lieblingsspiele durchgehe (God-of-War ., Shadow-of-the-colossus, FinalFantasy .,Half-Life 2), dann haben die meisten davon Rücksetzpunkte. Meine Schlussfolgerung ist, dass die Qualität eines guten Spiels nicht von der Existenz von Rücksetzpunkten abhängt. Nun spiele ich ja auch viel weniger Spiele als Du, dies auch nur in meiner Freizeit und ich muss keine Berichte darüber verfassen. Im Beruf bin ich Entwickler; zwar nicht für Spiele, aber dennoch für eine Kundschaft deren Bereitschaft auf technische Details Rücksicht zu nehmen begrenzt ist. Bei diesen Menschen ist die Bedienung der Software immer zu kompliziert, nicht intuitiv, blabla... Beim Nachfragen handelt man sich dann normalerweise entweder noch mehr blabla ein, oder die Erkenntnis, dass die Software nicht Gedanken lesen kann und daher jenen speziellen Sonderfall nicht automatisch berücksichtigen konnte. Deswegen habe ich persöhnlich den Schnitt gezogen und ein paar Regeln eingeführt, bei denen ich Verbesserungsvorschläge einfach abwerte. Bei der Menge von Schrott, die einem so entgegen spült ist dies einfach notwendig. Ich denke, dass ist in jedem Beruf wichtig.

 
At 01 Juli, 2007 16:16, Blogger Mick meint...

@ich: ja, allerdings viel zu wenig Zeit, um es mal richtig zu spielen.
@es: spätestenz nach dem ersten unfreiwilligen tod entwickelst du ein Gespür dafür, wann du speichern solltest und wann nicht. Das ist aber bei jedem anders, deshalb ist ja das freie speichern so toll, man tut' s, wann man will, oder gerade müde ist und eigentlich ins Bett will. Das mit den Schwierigkeitsgraden finde ich nicht gut. Denn dann muss ich nur um zu speichern auf leicht spielen, was ich vielleicht gar nicht will. ich will schon Herausforderungen.
@glover: Gratulation zum dümmsten Kommentar des Tages!
@sebastian: äh, das rote Kleid glaube ich, oder war sie eben nackt, als ich nicht da war? ;-)
@gnu: nun ja, so lange sich Leute beschweren, hat die software ein Problem. Nur weil sie es nicht genau in worte fassen können, heißt ja nicht, daß das Problem nicht da ist. Ich schlage mich jedne Tag mit mieser software rum (nicht nur spiele). Häufig ist die Software am miesesten, wenn sie von Ingenieuren kommt,. Das bedeutet für gewöhnlich unpraktische Tastenbelegung und wenig Komfort. Ich würde Kundenprobleme immer ernst nehmen, sonst sind die in Zukunft vielleicht keine Kunden mehr. Und ohne Dir persönlich zu nahetreten zu wollen: Aber Deine Ansicht ist so ziemlich genau das Hauptproblem deutscher Entwickler. Meist technisch gut drauf, aber sehr uneinsichtig. Einer der Hauptgründe, warum deutsche Spiele am internationalen Markt meist versagen.

 
At 01 Juli, 2007 16:26, Blogger Tulio meint...

Mick, ich muss sagen mich enttäuscht auf welchem Level du mit "professionellen" Anspruch solch eine Diskussion führst. Persönliche Meinung anderer Spieler reflektieren einfach deren Ansicht und Vorlieben mögen vielleicht für dich "Unfug" sein, aber gerade die Vielseitigkeit der Kommentare hier zeigen klar, dass es wohl noch andere Betrachtungsansätze gibt. Kategorisch "ich ziehe 10% bei der Wertung ab, weil ICH das nicht mag" sind meiner Meinung nach ein argumentatives Armutszeugnis.
Selektives Speichern, ein fester Rücksetzpunkt (Diablo anyone?), Etappenziele sind einfach Designelemente, die ein Spielproduzent einsetzen kann, wenn er deren Wirkung für richtig und dem Spielvergnügen zuträglich hält. Wie er dies tut und das Gesamtergebnis sollte man betrachten, nicht die Thematik pauschal aburteilen. Es gibt etliche Negativbeispiele und diese sollte man auch anprangen. Es gibt aber auch genau so viele Beispiele, wo durch Einsatz des Mittels die Spannung deutlich gesteigert wird respektive einen Teil der Schwierigkeit zugrunde liegt.
Übrigens: bei den meisten Final Fantasy-Teilen kann man jederzeit speichern, allerdings wird in Dungeons dieser Speicherstand beim nächsten Laden gelöscht. Stichwort: ich muss jetzt ganz dringend Schlafen gehen.

 
At 01 Juli, 2007 16:34, Blogger Mick meint...

ich habe noch kein einziges Spiel in 25 Jahren erlebt, wo freies speichern nicht dem Rücksetzpunkt überlegen gewesen wäre. Nicht ein einziges. Auch diablo würde vom freien speichern profitieren. Warum haben z. b. spiele wie Everquest dieses System der Ausrüstungszurückholen abgeschafft? Warum macht kein einziges neues MMORPG diesen Unfug mit? Weil es nicht spaß fördernd ist. Wieder und wieder dieselbe Strecke abzulaufen, um die ewigselben Gegner nochmal um die Ecke zu bringen, kann ja wohl kaum als Spielspaßfördernd betrachtet werden.
und natürlich kann ICH entscheiden was ICH bewerte. Ich bin ja keine Bundesbehörde, die irgendwelchen merkwürdigen Regularien folgen müsste. Bei mir zählt der Spielspaß, wird der behindert, ziehe ich Punkte ab. Das ist doch ganz normal. Professionell heißt nicht, daß man (wie es einige Magazine derzeit leider tun) auf Teufel komm raus jedem Recht machen wollen, um ja die Auflage zu steigern Das funktioniert nicht. Ich orientiere mich allein am Spielspaß.
Zum Thema Final Fantasy: DAS ist inzwischen ein Zugeständnis. Bei den Ur-Titeln auf dem Super Nintendo gab es das noch nicht (außer auf der Hauptkarte) Auch Square lernt langsam aber sicher dazu. Und wenn Du dir mal die Anzahl der speicherpunkte bei final Fantasy 12 anguckst, kommt das freiem speichern doch schon seeehr nahe, oder?

 
At 01 Juli, 2007 17:00, Anonymous Maniac meint...

Meiner Meinung nach kann es schon manchmal Sinn machen, auf ein freies Speichern zu verzichten und nur Speicherpunkte einzubauen. Um freiwillig auf freies Speichern zu verzichten bin ich viel zu undiszipliniert - und viele andere auch. Und deshalb macht es doch einen Unterschied, ob man vorsichtig durch ein Spiel geht, oder sich auf Quickload-Quicksave-Quickload-Quicksave verlässt.

 
At 01 Juli, 2007 17:09, Blogger Mick meint...

andererseits führt das aber dazu, daß man an einer Stelle wieder und wieder versagt und man es dann ganz sein läßt. DAS finde ich viel ärgerlicher.

 
At 01 Juli, 2007 17:44, Anonymous junge meint...

dann würde ich an deiner stelle mal 'nen einfacheren schwierigkeitsgrad wählen, junge da bricht man sich doch kein zacken aus der krone wenn man es halt nicht schafft.
das zeigt auch einfach nur das es quicksaves einfach nur einfacher machen, es ist sozusagen das mittel jeden gehobenen schwierigkeitsgrad einfach auszuhebeln.
das finde ich persönlich so schade weil es echt auf den wiederspielwert geht. dann brauch ich auf schwer halt mal ein paar schuß mehr für ein monster, aber dann kann ich auch wieder speichern und gucken das ich es wiedermal perfekt hinkriege. Und so gehts dann von monster zu monster, von herausforderung zu herausforderung.
klar kann ich mir das speichern auch sparen und bei bestimmten spielen die ich sehr gerne spiele lege ich mir noch ganz andere handicaps auf, aber grundsätzlich ist das nicht mit dem spielgefühl zu vergleichen das entsteht wenn die herausforderung so im spiel auch vorgesehen und anerkannt wird.
wenn es also nach mir ginge würde ich freies speichern in spielen weitgehend ausklammern und statt dessen neue innovative systeme zur spielstanderfassung sowie zur spielerbewertung/belohnung schaffen.
Von daher finde ich deine argumentation ziemlich pauschal und oberflächlich, was von persönlicher frustration geprägt sein mag.
Und das ist nur meine meinung ohne anspruch auf gültigkeit für alle anderen menschlichen geister.

 
At 01 Juli, 2007 17:49, Anonymous Sempai meint...

Ich muss Mick zustimmen.Selbst in Konsolenspielen stört eine fehlende Speicherfunktion.Es gibt heutzutage wirklich keinen Sinn mehr für eine fehlende Speichermöglichkeit,außer der Faulheit der Entwickler.

Ich kann nur von mir sprechen,aber wenn ich bei einigen Spielen nicht speichern will,dann lasse ich es.So habe ich z.B. bei Strategiespielen wie C&C noch nie in einer Mission gespeichert,wenn ich nicht musste.Es mag Leute geben,die nach jedem Klick speichern,aber man muss es ja nicht tun.Was zählt ist die Möglichkeit (!),speichern zu können wann man als Spieler (und Kunde) will.

Für mich sind Spiele ohne freies Speichern so gut wie immer ein Grund,das Spiel nicht zu kaufen.

 
At 01 Juli, 2007 18:23, Blogger Mick meint...

@sempai: jawoll :-)
@junge: Warum würdest du Speichern ausklammern? Warum willst Du anderen verbieten zu speichern, wie und wo sie wollen? Wenn Du willst, kannste auch gern mit einem Arm auf dem Rücken spielen, aber das soll einfach jeder für sich entscheiden und nicht durch Entwickleraroganz (»Unsere Spiele muss man sich eben verdienen« das habe ich tatsächlich mal so gehört) behindert werden. Und was machst du nachts, wenn Du müde bist, eigentlich schlafen willst, aber weißt, dass du mindestens noch ne Stunde brauchst. Das ist tatsächlich Frust pur. Und mal ehrlich: Kein Rollenspiel oder Strategiespiel würde sich so einen Lapsus erlauben. Das sind immer nur Shooter, die von der Konsole kommen. Generell habe ich den Eindruck, daß einige Leute glauben, spielen müsste was mit Blut, Schweiß und Tränen zu tun zu haben. Man müsste sich Erfolge verdienen, sonst ist man es nicht "wert" das Spiel spielen zu dürfen. Guckt Euch mal die erfolgreichsten Spiele an. Die sind genau das Gegenteil In WoW kann ich aussteigen wann ich will (Instanzen ausgenommen, aber da stört es tatsächlich nicht), C&C, hat natürlich ne Speicherfunktion, KoTor, Oblivion auch. Keine Wirtschaftssimulation würde ohne speichern funktionieren.Auch Halflife 2, Fear, sind die alle langweilig? Nee, die machen alle tierisch Spaß. Also deshalb...

 
At 01 Juli, 2007 21:38, Anonymous Alandur meint...

Jawoll! Freies Speichern muß sein.
Selbst meine Oma hat einen. Also, wo kämen wir denn dahin, wenn uns heutzutage eben solch uneingeschränkte Speicherei untersagt würde. ;)

 
At 02 Juli, 2007 00:29, Anonymous tretboot meint...

also ich bin auch dafür

 
At 02 Juli, 2007 14:15, Anonymous maniac meint...

@mick:

Mag sein, aber dann kommt es darauf an wie gut das Spiel designt ist.

Quicksave dient wohl ab und zu auch dazu sich langwierige Tests zu ersparen.

 
At 02 Juli, 2007 14:23, Blogger Mick meint...

was gibt es daran zu testen, wieder und wieder dieselbe Stelle zu spielen.? Allein die Erkenntnis, dass das Spiel schlecht designt ist...

 
At 02 Juli, 2007 20:28, Anonymous Der mit dem gnu im schuh meint...

Mick: Da muss ich Dich wohl enttäuschen, wir Ingeneure werden euch arme Benutzer wohl noch einige Zeit quälen. Aber warte doch erstmal ab, bis nur noch in Indien und China Programme geschrieben werden - dann ist auch das englische Handbuch genauso unverständlich wie das deutsche.

 

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