Dienstag, 22. August 2006

Unbedingt merken:

Es heißt »arbeiten«, NICHT »abreiten«. Sätze wie »Ich muß heute abreiten«haben einen obszönen Beiklang...

11 Comments:

At 22 August, 2006 10:22, Blogger unkita meint...

Nun, es gibt wohl Berufe, da wird das abreiten sicher auch manchmal als arbeiten empfunden, z.b. die Leute, die Pferde zureiten - oder so...

 
At 22 August, 2006 11:36, Blogger Kapaun meint...

Ist dir das passiert (evil grin)?

 
At 22 August, 2006 12:16, Blogger Mike meint...

Kommt immer drauf an, in wessen Gegenwart man(n) das sagt

 
At 22 August, 2006 12:48, Blogger EgonOlsen meint...

Ähm alles klar Mick? Wo ist dir das denn passiert?

 
At 22 August, 2006 14:13, Blogger RasPutina meint...

Falls es in deinem übersetzten Roman vorkommt, wärs nicht ganz so dramatisch, da ist ja jeder zu Reittier unterwegs.

 
At 22 August, 2006 14:41, Blogger die_mit_der_dampflok meint...

Wär Rächtschraipfehler finted tarf sie behaltn!

 
At 22 August, 2006 15:51, Blogger Mick meint...

@kapaun: Nee, nur beinahe... schwitz, Glück gehabt ;-)
@rasputina: nee, da drin sind keine Fehler (ich schwörs, ähhm.. hoffe es);-)
@dampflok: prima, die sammle ich nämlich und klebe sie alle in mein Album. :-)

 
At 22 August, 2006 16:09, Blogger Trabbi meint...

wie schon erwähnt, hab ich ja ne beziehung mit ner frau mit mehreren pferden. da gehört abreiten einfach zum normalen wortschatz. die haben auf turnieren sogar einen abreiteplatz...

 
At 22 August, 2006 17:28, Blogger McKenna meint...

Da ist ja unser Vorabreiter!

 
At 22 August, 2006 23:15, Blogger DasDaniel meint...

Wie war das noch mal mit den "Balzing Angels"? ;-)

 
At 23 August, 2006 00:38, Blogger Mick meint...

aua, noch so einer meiner Freudschen Verschreiber...

 

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