Sonntag, 25. Juni 2006

Filmmomente, die glücklich machen

Tusch, Träräää! Und hier ist sie nun: Meine allerliebste Filmszene überhaupt. Der Moment, in dem der Grönemeier den Öllappen ins Gesicht kriegt, gehört zu den glücklichsten Momenten, die ich je im Kino erleben durfte. Lieber Herr Petersen: Vielen Dank dafür. Wer jetzt nicht weiß, welcher Film das ist, sollte sich schämen und eine Woche lang bei imdb die Festplatten putzen.

21 Comments:

At 25 Juni, 2006 10:46, Blogger Piano meint...

Das Boot! Tadaaaa!

 
At 25 Juni, 2006 10:50, Blogger Mick meint...

super, dafür kriegste den Güldenen Mickstern am Bande. :-)

 
At 25 Juni, 2006 11:16, Blogger Herbert meint...

Damit hätt ich ihn für sein neuestes musikalisches Verbrechen auch gern nochmal abgewatscht. Schade.

 
At 25 Juni, 2006 11:19, Blogger McKenna meint...

Guter Film übrigens. Wenn ich Silent Hunter 3 spiele, muss ich stets schmunzelnd an die Crew aus dem "Boot" denken. Und den Öllappen.

 
At 25 Juni, 2006 11:32, Blogger ich mittendrin meint...

hab das Boot nie gesehen. Bin auch nicht scharf drauf. Bin wahrscheinlich in der falschen Generation

 
At 25 Juni, 2006 11:37, Blogger Mick meint...

@herbert: 100 Prozent Zustimmung :-)
@mskenna: Ja, der beste U-Bootfilm überhaupt. Egal, in welcher Version.
@ich: Das ist dann ne bildungslücke. Unbedingt nachholen, marsch, marsch. :-)

 
At 25 Juni, 2006 12:26, Blogger Falcon meint...

Bei manchem Lied wünscht man sich, der Schraubenschlüssel hätte noch im Lappen dringesteckt.
Schön, dass das Experiment mit dem Brennspiritus so glimpflich ausgegangen ist, aber ich würde an diener Stelle in Zukunft einfach wieder beim Bier bleiben.
Schmeckt eindeutig besser.

 
At 25 Juni, 2006 12:44, Blogger ich mittendrin meint...

@mick
nee keine Lust. Herbert Grönemeyer ist laut eines Autors (siehe mein Bog) schon musikallisch gesehen emotionale Dickmilch. Da will ich nicht wissen wie das schauspielerisch bei ihm aussieht.

 
At 25 Juni, 2006 14:24, Blogger Mick meint...

solange er einen Lappen in die Fresse kreigt, ist das kein Problem. Nee, mal im Ernst: Als Schauspieler ist er sicher besser als als Sänger. Und das Boot ist ein Muss für jeden Filmfan. Das waren noch Zeiten, als Jürgen Prochnow richtige exzellente Hauptrollen spielte und keine drittklassigen Hollywoodbösewichter... seufz...

 
At 25 Juni, 2006 14:38, Blogger ich mittendrin meint...

@Mick
vielleicht werde ich ihn mal gucken wenn der im TV läuft. Aber ich bin zu 100% sicher dass es bessere Filme gibt.

 
At 25 Juni, 2006 17:18, Blogger DasDaniel meint...

ein ganz großer Film.

 
At 25 Juni, 2006 17:32, Blogger Mick meint...

wie wahr

 
At 25 Juni, 2006 17:35, Blogger unkita meint...

Das Buch ist übrigens auch sehr gut.
Buchheim hat noch andere gute Sachen geschrieben.

 
At 25 Juni, 2006 18:09, Blogger Trommelhirsch meint...

Das Ende hat mich irgendwie gestört :(

 
At 25 Juni, 2006 21:24, Blogger michA aka roLLe meint...

wo kann man sich den film denn saug..kaufen ? :D... irgendwie bin ich nich scharf auf "das boot"..kenn nichma die handlung..also gehts da um nen boot ja ?...soweit wär dann alles kla..klingt spannend.

 
At 25 Juni, 2006 22:34, Blogger Mick meint...

@trommelhirsch: Aber genau das war ja die Kernaussage des Films.
@micha: Kaufen, am besten die lange Version. 282 Minuten eines absoluten Klassikers.

 
At 26 Juni, 2006 07:01, Blogger Jens meint...

Oh, den muss ich mir auch mal wieder anschauen. Jawohl, Herr Kalleun!

 
At 26 Juni, 2006 16:25, Blogger Trommelhirsch meint...

@Kopterfan: Mag ja sein, aber erst freu ich mich, nach ewigem Fingernägelgekaue wie nen Schneekönig... und dann sowas (Ich geh nich genauer ins Detail, um nicht zu spoilern)

Skandalös :(

 
At 26 Juni, 2006 16:41, Blogger Mick meint...

die Welt ist eben böse :-)

 
At 27 Juni, 2006 16:16, Blogger Trommelhirsch meint...

Stimmt! Du hast mich bekehrt :D

Alle böse ausser Mutti

 
At 27 Juni, 2006 17:51, Blogger Taluien meint...

Für all diejenigen die den Film nicht kaufen oder leihen können:

Die wunderbaren dritten Programme (Fernsehen....) vor allem NDR, zeigen immer mal wieder die lange TV-Fassung, ohne Werbung, spät nachts, mitten in der Woche. Es lohnt sich wirklich da auf- und wachzubleiben. Auch wenn man dann am nächsten Morgen irgendwie selbst aussieht wie Sauermilchkäse jenseits von allen Verfallsdaten.

Betreffend Grönemeyer: Nun gut, seine Musik ist gewöhnungsbedürftig und wohl auch nur was für die sprachlich entstellten Regionen seiner Heimat. Also Ruhrgebiet. Und in Teilen noch das Rheinland.

Aber schauspielerisch ist er sehr gut.

 

Kommentar veröffentlichen

<< Home

kostenloser Counter