Samstag, 24. Juni 2006

Der Fluch des Kleingedruckten

Das passiert, wenn man mal CD-Covers liest: Eins meiner aktuellen Lieblingslieder ist »First Day of My Life« von Mel C. Und was muß ich heute auf dem Cover lesen? Das Lied stammt von Enrique Iglesias. ENRIQUE IGLESIAS!!!! Also sowas...

10 Comments:

At 24 Juni, 2006 13:45, Blogger Falcon meint...

Dann liest Du besser nicht weiter - hinterher musst Du noch feststellen, dass nur der Text von Enrique Iglesias stammt, aber die Musik von Howard Carpendale.
Und das wär ja nun mal wirklich ein Schock ;-)

 
At 24 Juni, 2006 13:46, Anonymous Anonym meint...

Also bitte. Wusstest du das nicht? Mel C. IST Enrique Iglesias.

 
At 24 Juni, 2006 13:53, Blogger ich mittendrin meint...

wa hilfe der ist doch nervig

 
At 24 Juni, 2006 14:15, Blogger Knurrunkulus meint...

wenn oscar röchelt, darf mel c auch durchaus mal singen. speziell bei den hohen tönen dürfte ein kühlschrank mit stolzem alter von 30 jahren schon probleme haben, dagegen anzuschreien.

allerdings der name iglesias: ja, der tut trotzdem weh.

 
At 24 Juni, 2006 15:39, Blogger ich mittendrin meint...

argh immer dieses Kleingedruckte

 
At 24 Juni, 2006 21:04, Blogger McKenna meint...

Man muss mit allem rechnen. Dieter Bohlen und Ralph Siegel schreiben ja auch geschätzte 13,4% aller deutschsprachigen Lieder.

 
At 25 Juni, 2006 01:23, Blogger michA aka roLLe meint...

das wüsst ich...aber bei dem bohlen wär ich vorsichtig ^^

 
At 25 Juni, 2006 02:11, Blogger Mick meint...

@alle: ja, macht mir nur Angst...

 
At 25 Juni, 2006 11:45, Blogger gloomy meint...

Mel C., Kylie, The Corrs, Britney. So geht's echt nicht weiter. Du hast doch einen Zimmergenossen mit einem so großartigen Musikgeschmack, lass dir von dem mal dringend Nachhilfe geben. Ich nehme schon mal was vorweg, was er dir wahrscheinlich auch empfehlen wird: Boysetsfire, My Chemical Romance, Jimmy Eat World, Arctic Monkeys, Placebo, Alkaline Trio, Bloc Party. Ist ein gutes Einstiegspaket. Und wenn es doch etwas weniger rockig, aber mit tollen Frauenstimmen sein muss, dann nimm Tori Amos, Norah Jones, Imogen Heap, Sarah McLachlan oder Jem. So.

 
At 25 Juni, 2006 12:04, Blogger Mick meint...

@gloomy: Ich habe einen großartigen Zimmergenossen. Über Musik haben wir aber (zum Glück) noch nie gesprochen. Und mal unter uns : Norah Jones??? Das kann man doch heilen. Und Sarah McLachlan? Nur über meine Leiche. ;-)

 

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